DMSO - Dimethylsulfoxid Information und Anwendung

 

DMSO ist eine Substanz, die sehr viele nützliche Eigenschaften besitzt. Aufgrund der regenerierenden, aufbauenden, stärkenden, versorgenden Eigenschaften nenne ich es auch "flüssige Liebe". DMSO wird aus Baumrinde hergestellt.

Ich stelle dir hier dir mir bekannten Varianten für DMSO zur innerlichen und äußerlichen Anwendung dar. Diese stammen meist aus eigenen Erfahrungen und der Sammlung von Informationen zum Thema.

 

Erfahrungen mit DMSO – Dimethylsulfoxid

Eine Zusammenstellung aus Erfahrungen und Berichten.

Hier nun die wichtigsten Eigenschaften von DMSO in Kurzform:

DMSO ist entzündungshemmend, abschwellend, gefäßerweiternd, regenerierend und effektiv bei der Bindung giftiger Radikale!


DMSO dient auch als Trägersubstanz für auf der Haut angewendete Arzneimitteln wie Salben, Gele und Tinkturen. Zum Einschleusen von Wirkstoffen wie z.B. Natriumbikarbonat/Procain, Vitamin B12, und Ascorbat ist es damit ebenfalls sehr geeignet. DMSO ist also ein so genannter Penetrationsverstärker. Man könnte auch „Wirkverstärker“ sagen.

 

Angst vor DMSO

Manche Menschen haben förmlich Angst davor, dass DMSO irgendetwas eintragen könnte, was schädlich ist, und nutzen es daher erst gar nicht. In DMSO gelöste Substanzen werden schnell und leicht vom Organismus auch durch die Haut aufgenommen. Das gilt aber leider auch für Kontaktgifte. Allerdings nur sofern sie klein genug sind. Das DMSO-Molekül ist nämlich verhältnismäßig klein und kann nur Substanzen einbringen oder einschleusen, die nicht zu groß sind. Bakterien z.B. bringt es nicht durch die Haut ein. Kleine Moleküle, die auf der Haut vorhanden sind, kann DMSO jedoch einschleusen. Daher sollte man es immer nur auf einer sauberen Haut verwendet werden. Ich meine damit sauber von Molekülen, die nicht eingebracht werden sollen. Daher wasche ich die Stellen, an denen ich es auf der Haut benutzen möchte, zuvor mit CDH3000 oder einer verdünnten MMS-Lösung und lasse diese einen Moment einziehen. Danach dann sprühe oder pinsele ich das DMSO auf. Meist trage ich es jedoch einfach nur mit den Fingern auf und verteile es. Für die Haut benutze ich generell eine Verdünnung von 70%. Diese kann ein bisschen nach der Anwendung jucken. Das ist eine Frage des Hauttyps. Ist dieses DMSO70% zu stark, weil ich zu empfindlich reagiere, nutze ich das DMSO50%.


Aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich berichten, dass ich es mit der Reinheit der Haut vor der Anwendung nicht sehr genau genommen habe. Ich habe dadurch aber noch nie negative Auswirkungen erlebt.

 

DMSO und Chemie auf der Haut

Jedoch gibt es einige Menschen, die dermaßen mit Deodorant oder anderen Duftstoffen oder stark riechenden Duschgels ihre Haut überladen haben, dass dort eben schon unerwünschte Stoffe sein können, die ich nicht eintragen würde. Dies kann z.B. bei Resten von Waschmitteln der Fall sein, welche noch in Ihrer Kleidung stecken und sich dann auch in die Haut verirren können. Um den Anteil vom Waschmittel zu sehen, habe ich einmal folgendes ausprobiert. Ich nahm mir ein frisches T-Shirt und tauchte es in eine Schüssel mit reinem Wasser. Dann habe ich es darin ausgewrungen. Nun konnte ich in der dunkelfarbigen Schüssel deutlich die weißen Waschmittelreste sehen. Und ich benutze schon eine extra Spülprogramm.

Bei manch einem Menschen kann ich schon im vorbei gehen förmlich riechen, welche Chemie diese offenbar in oder an Ihrem Körper mit sich führen. Manch einer riecht schon so, als würde ich an einer Parfümerie vorbei gehen. Da hätte auch ich dann schon ein bisschen Sorge, dass zu viel kleinteilige Chemie durch DMSO eingetragen werden könnte, wenn ich so „duften“ würde. Daher wasche ich mich selbst nur mit Natursubstanzen, wie mit der Kaliseife mit Citronella-Duft. Ich wasche riechende Körperstellen manchmal auch einfach nur mit purem CDH3000, welches ich einfach auf einen feuchten Waschlappen gebe. So habe ich eine ca. 1500 ppm Lösung. Danach bin ich mir sicher, dass nichts "Schlimmes" eindringt. 
 

 

DMSO neutralisiert zellschädigende freie Radikale:

Es bildet diese chemische Verbindungen, die dann über die Nieren ausgeschieden werden.

DMSO erhöht die Durchlässigkeit der Zellmembranen und erleichtert es so den Zellen, sich von Giftstoffen selbst zu befreien. Selbst allergische Reaktionen mildert DMSO. Das Immunsystem wird dadurch entlastet.

 

Positive Wirkungen von DMSO auf folgende Krankheitsbilder:

Folgende positive Wirkungen wurden auf die folgenden Krankheitsbilder beobachtet. Es gibt über 1100 Studien zu DMSO.

 

Arthritis und rheumatoider Arthritis,

Arthrose,

ADHS,

Akne,

Allergien,

altersbedingte Makuladegeneration,

Angina Pectoris,

Augenerkrankungen,

Bandscheibenprobleme,

Burn-out,

Colitis ulcerosa,

Entzündungs- und Schmerzzuständen,

Ekzeme (allergische),

Gewebeverkalkung,

Gürtelrose,

Herpes,

interstitieller Cystitis,

Krebs,

Kontaktdermatitis,

Lepra,

Multipler Sklerose,

Nasennebenhöhleninfektionen,

Sarkoidose,

Schleimbeutelentzündung

Sklerodermie,

Thyreoiditis,

Verbrennungen

und bei auch bei vielen weiteren. Das ist auch eigentlich kein Wunder bei der Bandbreite an Wirkungen, die DMSO aufweist.


DMSO und seine pharmakologischen Eigenschaften

So werden die pharmakologischen Eigenschaften von DMSO beschrieben:

DMSO durchdringt biologischer Membranen.

DMSO transportiert andere Moleküle durch Zell Membranen.

DMSO wirkt entzündungshemmend.

DMSO wirkt gerinnungshemmend.

DMSO moduliert die Blutfette.

DMSO blockiert vorübergehend schmerzleitende Nerven.

DMSO hemmt das Wachstum von Bakterien.

DMSO entwässert Gefäße (wirkt diuretisch).

DMSO verstärkt die Wirkung bestimmter Medikamente und Substanzen.

Dadurch können diese dann ggf. Viel geringer dosiert oder sogar abgesetzt werden.

DMSO fördert die Resistenz gegen Infektionen.

DMSO fördert die Konzentration.

DMSO wirkt beruhigend.

DMSO erweiterte die Blutgefäße.

DMSO entspann und lockert die Muskulatur (innerlich und äußerlich)

DMSO stärkt die Funktionen der Zellen.

DMSO hemmt die Verklumpung von Blutplättchen. So bräuchte man ggf. keine Blutgerinnungshemmer mehr :-).

DMSO schützt biologische Gewebe bei Bestrahlung oder Frost!

DMSO schützt Gewebe bei Durchblutungsstörungen.

DMSO hat antioxidative Eigenschaften.

DMSO wirkt als Radikalfänger im Herd einer Entzündung.


Der entzündungshemmende Effekt entsteht durch äußerliches aufgetragenes DMSO auch auf Gelenke. Auch bei Kontaktdermatitis, allergischen Ekzemen und Gewebeverkalkung wirkt DMSO.


Außerdem DMSO folgende Effekte:

DMSO bewirkt eine Wachstumshemmung gegenüber Bakterien, Pilzen und Viren.

DMSO beseitigt Schmerzzustände.

DMSO wirkt gegen Blutarmut.

DMSO regt das Immunsystem.

DMSO fördert die Wundheilung.


Bei Anwendung einer 80%-igen Konzentration werden sogar einige Viren inaktiviert. Dazu zählen RNA-Viren: Influenza A, Influenza A2, Newcastle Disease Virus, Semliki Forest Virus.

Mit dem neuen DMSO100 (innerlich) ist also sogar noch mehr drin. DMSO kann sogar die Resistenz der Bakterien gegen Antibiotika für den Menschen positiv beeinflussen.


Es scheint selbst vor Röntgenstrahlen zu schützen. Sogar vor den negativen Auswirkungen von Sonnenstrahlung schützt es. Daher nutzte ich diese DMSO70% auch anstelle von Sonnencreme. Sehr gute Erfolge wurden bei der Behandlung von Narbengewebe beschrieben. Es bildet sich zurück. Sogar bis in tiefe Hautschichten hinein. Schwellungen klingen merklich ab. Die schmerzstillende Wirkung von DMSO tritt unmittelbar ein, zumindest bei akuten Schmerzen.

Weiterhin gab es positive Erfolge sogar bei "Schleimbeutelentzündung" im Schultergelenk mit heftigen Schmerzen. Nach dem Einreiben der Schultern tritt oft bereits nach 20 Minuten starke Besserung oder sogar eine Schmerzfreiheit ein.

Auch pathologische Kalkablagerung im Schultergelenk sollen mit DMSO aufgelöst werden können. Hierzu würde ich es jedoch äußerlich und auch innerlich benutzen.

DMSO ist nach dem LD-50 Wert sieben Mal sicherer als „Aspirin(c)“. Die einzige, bislang beobachteten „Nebenwirkung“ ist ein knoblauchartiger bzw. schwer definierbarer Geruch und manchmal zeitweilige Hautreizungen. Bei Hautreizungen (auch stärkerem Jucken) verdünne ich die Lösung mit Wasser, bis diese verschwinden. Dies mache ich auch bei bereits aufgetragenem DMSO. Ich benetze die Haut dann einfach mit etwas Wasser zusätzlich.

 

DMSO und der Geruch:

Außerdem erzeugt DMSO bei über 37 °C einen Geruch, ähnlich wie Knoblauch (der Schwefelanteil). Diesen riechen andere manchmal, insbesondere, wenn man sehr viel DMSO innerlich einnimmt. Es ist wie bei Knoblauch. Wer auch DMSO nimmt, wird diesen Geruch dann nicht mehr bei dem anderen wahrnehmen. Der Geruch lässt sich also nicht gänzlich verhindern. Umso mehr Menge an DMSO ich aber einnehme und um so reinigungsbedürftiger der Körper ist, desto stärker der Geruch. Laut Hartmut Fischer, dessen DMSO-Handbuch ich immer wieder gerne empfehle, soll dieser sich also danach im weiteren Verlauf und bei besser werdender Gesundheit reduzieren.

Eine weitere Möglichkeit, außer der nur äußerlichen Anwendung, ist die Einnahme von 2-3 Tropfen mit 1 ml Wasser in den Mund. Diese Lösung belasse ich dort, sodass diese über die Mundschleimhaut und die Hohlvene, direkt aufgenommen wird. Dadurch entsteht auch kaum Geruch, weil die Menge einfach kleiner ist. Vielleicht ist ein Geruch in einem Umkreis von 5-10 Zentimetern wahrnehmbar. Das ist aber der natürliche Abstand, den man meist zu anderen Menschen einhält.

 

Wie riecht DMSO?

Manche empfinden den Geruch als einen Geruch von Meeresalgen, Austern oder Krabben. Bei DMSO100 ist der Geruch wohl etwas geringer. Ich trage dies sogar teilweise kleinflächig unverdünnt bei mir auf. Zunächst teste ich es an einer kleinen Hautstelle.

Über die Haut (perkutan) verabreicht, ist die höchste Konzentration im Blutserum nach vier bis acht Stunden erreicht. Oral gewöhnlich nach ca. vier Stunden. Bei kleinflächigen äußerlichen Anwendungen entsteht bei mir kaum ein Geruch, den andere wahrnehmen.
Tritt ein säuerlicher Geruch auf, könnte dieser von einer angehenden Entsäuerung des Körpers stammen. Der Magen kann sich regenerieren und entsorgt einige übel riechende Stoffe.

 

DMSO Anwendung

DMSO kann wie folgt verwendet werden:

* äußerlich aufgetragen, (aufpinseln, auftropfen oder besprayen)

* orale Einnahme

* Spritzen, Infusionen

* DMSO Augentropfen

 

Für die Abmessung von Tropfen benutze ich eine Pipette. Für ml eine Spritze (ohne Kanüle).

 

Hier ein vielleicht wichtiger Tippe von Dr. P.A. Hartmut Fischer zu DMSO und Einmalspritzen: 

Mit einer frisch ausgepackten Einmalspritze sollte man nicht direkt DMSO abmessen.

Weichmacher und andere lösliche Bestandteile der Spritze könnten sich darin lösen.

 

Daher würde ich besser wie folgt vorgehen:

1. Eine kleine Menge DMSO in die Spritze auf ziehen.

2. Das DMSO darin umherschwenken.

3. Das DMSO dann entsorgen und den Vorgang nochmals wiederholen.


Nach dieser Reinigung gibt die innere Kunststoffoberfläche keine nennenswerten Stoffmengen mehr frei.

Wie kann man es prüfen? Bei der frisch ausgepackten Spritze kann man förmlich sehen, wie sich "Schlieren" bilden, wenn man zum ersten Mal DMSO100 in die Spritze aufzieht. Dies ist nach der Reinigung dann vorbei.

 

DMSO auf der Haut:

Kräftiges Einreiben oder gar Massieren, ist aufgrund der möglichen Hautirritation nicht unbedingt zu empfehlen. Gerade dann nicht, wenn die Konzentration von DMSO höher ist. Also besser nur besprühen oder mit dem Finger sanft einstreichen/benetzen.

 

DMSO dosieren:

Zum Dosieren und Auftragen am besten eine Spritze (ohne Kanüle) oder einen Sprayer benutzen. Metallöffel kann man zwar nehmen, aber aus einigen könnten sich Stoffe lösen. Mir wurde in der Hinsicht schon einmal von einem metallischen Geschmack berichtet. Bei Plastiklöffeln sind auch nicht alle Plastiksorten geeignet. Am besten finde ich die Methode, es direkt in ein Glas zu tropfen oder eben auf die Haut.

 

DMSO und Flecken, Vorsicht:

DMSO ist ein Lösemittel. Daher bin ich vorsichtig mit den kleinen Spritzern, die bei der Benutzung entstehen können. Dies bezieht sich hauptsächlich auf die 99-100 % Variante. Diese können PET aufweichen und Flecke auf Kunststoffen und Metalloberflächen hervorrufen. Daher sprühe ich es am Liebsten. Also gut aufpassen. Holzoberflächen haben übrigens mit DMSO kein Problem.

 

DMSO Dosierung

1. Verträglichkeitsprüfung:

Vor der Verwendung trage ich einen Tropfen auf die Haut auf und warte 20 Minuten. Ist alles in Ordnung, kann ich es in der Konzentration verwenden. Innerlich nehme ich 4 Tropfen (ca. 0,18 ml.) in 10 ml Wasser und warte nach der Einnahme ebenfalls 20 Minuten.



DMSO äußerliche Anwendung:

DMSO auftragen:

Ich trage es äußerlich satt und großflächig auf, reibe es aber nicht. Punktuelle Einreibungen breiten sich ohnehin aus. Oberhalb der Gürtellinie verwende ich zunächst eine Verdünnung von 50 - 70 %. Unterhalb vertrage ich sogar 100%. Wenn es juckt oder sich eine Rötung ergibt, verdünne ich es mit reinem Wasser. Mit einem Sprayer den ich mit einer 70%igen DMSO Lösung befülle, kann ich ebenfalls sehr gut die Hautflächen benetzen. Insbesondere auf dem Rücken. Diesen kann ich sogar selbst einsprühen und versorgen. In allen Fällen besprühe oder benetze ich zunächst einmal vorhandene, alte Narben. Denn gerade diese können sowohl energetisch, als auch strukturell Störungen mit verursachen. Dazu gehören auch "Impfnarben", also die Einstichstellen, die oft noch sichtbar sind. DMSO ist auch äußerlich ein "Anti-Aging"- Mittel. Ich werde häufig gefragt, wie man eine DMSO Salbe anmischen kann. Dies ist nicht nur sehr aufwendig, sondern fast unmöglich. DMSO will sich nicht mit irgendetwas verbinden und will immer wieder heraus. DMSO zieht sehr gut ein. Daher würde ich keine Salbe kaufen. Das ist nur teuer und hilft nicht besser.

 

Orale Einnahme:

Ein Tropfen von diesem DMSO100 aus einer Pipette hat ca. 0,05 Gramm. Mit einer Pipette für eine 100 ml Braunglasflasche kann ich die Tropfen gut abmessen und in Wasser zu mir nehmen. Oder aber auch in Saft. Jedoch reicht auch häufig schon der vorhanden Tropfer bei kleinen Flaschen.


Variante 1:

DMSO innerlich einnhmen

Ich nehme DMSO, gemischt in Saft zu mir.

1.) Ich beginne mit (ca. 0,3 ml. = 6-7 Tropfen aus einer Pipette) einmal täglich und steigere dann auf 3 Mal täglich.
 

2.) Schließlich steigere ich auf 3-mal täglich 22 Tropfen (ca. 1,0 ml). Wenn es der Erfolg zulässt, lege ich dann zum Wochenende jeweils eine Pause ein.

3.) Die grundsätzliche Regel-Menge ist 0,1 Gramm pro kg Körpergewicht. Aber die Versuche an Häftlingen, die von Dr. Morton Walter beschrieben wurden, hatten gezeigt, dass man durchaus nach und nach auf 1 g pro KG Körpergewicht steigern kann. DMSO wiegt 1,1 Gramm pro Milliliter. Bei einem Körpergewicht von 77 kg könnte man demnach also (langsam steigernd) bis zu 70 ml pro Tag aufnehmen. Natürlich würde ich diese nicht sofort einnehmen, sondern von 0,1 Gramm langsam steigern. Die Frage ist auch, ob ich diese Menge wirklich brauche. Bei manchen Problemen könnte dies ggf. Nötig sein. In der Variante 5 habe ich dazu etwas geschrieben.

 

Variante 2:

Wirkverstärkung von CDH3000 (Chlordioxid) oder "MMS" durch DMSO

Eine weitere Variante ist die Einnahme von DMSO als Wirkverstärker für andere Substanzen, wie z.B. MMS oder der MMS-Fertigmischung CDH3000. Dazu verwende ich DMSO in der doppelten Tropfenzahl wie das aktivierte MMS.

Bei einer Tagesmenge von 24 Tropfen aktivierten MMS wären das also insgesamt 48 Tropfen DMSO pro Tag.

Da ich das MMS 8-mal täglich in Einzeldosen einnehme, ergibt sich bei jeder Einnahme von MMS (Mischung von 3 Tropfen Natriumchlorit 25% mit 2 Tropfen Salzsäure 4% in mindestens 125 ml Wasser oder Saft eine Menge von 6 Tropfen DMSO 100 pro Einzeldosis. Verwende ich statt MMS lieber CDH3000, gebe ich zu den 3 ml CDH, die ich in 125 ml Wasser mische zusätzlich ebenfalls 6 Tropfen DMSO. Die Menge ist also gleich. Natürlich kann ich auch mehr DMSO verwenden. Das DMSO mische ich dabei erst kurz vor der Einnahme in die fertige Lösung.

 

Übrigens: Viele Anwender berichten, dass der Geschmack von MMS/CDH3000 angenehmer ist, wenn man DMSO hinzufügt. Nutzt man zudem auch noch MKB Vital in der selben Menge, wie DMSO, ist der Geschmack und auch wie die Wirkung noch besser und stärker. MKB Vital ist eine Mischung aus Magnesium, Kalium und Borax. Wer sich schon mit dem Thema Borax auseinander gesetzt hat, weiß warum ich diese Kombination als geradezu ideal für mich herausgefunden habe. Magnesium verstärkt die Wirkung von Borax, sodass ich viel weniger benötige.


Variante 3:

Zähneputzen mit DMSO, CDH /MMS und MKB Vital:

Ich nutze 3 ml CDH 3000 + 3 Tropfen DMSO100 und 3 Tropfen MKB Vital + 3 ml Wasser. Diese Lösung spritze ich in den Mund. Dazu benutze ich gerne den Doser, den man beim Kauf von CDH3000 dazu bestellen kann. Dann spüle ich damit mindestens 2 Minuten lang den Mund und putze mir damit schließlich mit dieser Lösung die Zähne mit der Zahnbürste. Die Lösung sollte natürlich dabei nicht herauslaufen. Nach dem Vorgang kann ich es wahlweise herunterschlucken oder heraus spucken.


Variante 4:

DMSO für einen klaren Kopf:

Ich tropfe 1-2 Tropfen pur in den Mund und speichle es 2-3 Minuten ein. Danach kann ich es herunterschlucken. Meist wird der Kopf kurz danach sehr klar, da es über die Mundschleimhaut und die Hohlvene wirkt.


DMSO und Zahnfleischprobleme

Bei wackeligen Zähnen aufgrund von Zahnfleischproblemen kann ich es direkt auch pur auf das betroffene Zahnfleisch mit dem Finger streichen. Bei der Verwendung von DMSO100 merke ich meist sofort einen Effekt, da es über die Mundschleimhaut in das Blut geht. Der Darm zeigt kurz danach an, dass er sich entspannt und die Stühle entgiften dem Darm danach.

 

Variante 5:

Mit DMSO den Körper durchfluten:

Die "Durchflutung": Bei starken Problemen trinke ich eine Gesamtmenge von 1 Gramm pro KG Körpergewicht gemischt in reinem Wasser oder Saft. Habe ich z.B. ein Körpergewicht von 77 kg, wären es 70 Gramm, die ich täglich verteilt auf mehrere Einnahmen maximal nehmen könnte. Jim Humble nannte diese Variante bei einem akuten Schlaganfall oder Herzinfarkt als Sofortmaßnahme. Dies sollte jedoch die Ausnahme sein. Denn bei dieser Menge kommt so viel in Bewegung, dass es auch unangenehm werden kann.

Ansonsten würde ich mich an diese Menge langsam mit täglich 4 ml Erhöhung heransteigern.

Also am ersten Tag 4 ml, am nächsten Tag 8 ml und so weiter.

Sollte sich aber eine Überlastung des Organismus zeigen, reduziere ich die Menge natürlich. Daher würde ich grundsätzlich langsam steigern. Der Geschmack von DMSO ist süßlich und ein bisschen bitter. Wenn es mir in den hohen Mengen nicht mehr schmeckt und unangenehm ist, vermische ich es nur mit einer Menge Saft, die ich brauche, damit es angenehm schmeckt.

Bei der Durchflutung ist allerdings anzumerken, dass der Geruch für die Umwelt und Menschen in der Umgebung schon extrem werden kann. Viele Freunde hat man in der Zeit nicht mehr. ;-)

 

Variante 6: Bei Kehlkopfproblemen

DMSO 70% aus der Flasche an den Kehlkopf bzw. die Mandeln spritzen und dort wirken lassen. Eventuell vorhandene Reste im Rachenraum langsam daran vorbeilaufen lassen. Zusätzlich habe ich es äußerlich um den Hals herum aufgetragen.



Ich teste mich immer langsam an die Menge heran. Geht es mir gut, kann ich weiter steigern.

Geht es mir nicht mehr gut (Kopfschmerzen oder Durchfall mit unverdauten Nahrungsresten) senke ich die Menge.

 

Es gibt sehr viele Kombinationsmöglichkeiten.

Das DMSO100 schmeckt unverdünnt süßlich/bitter. In der Mischung mit Wasser wird es zunehmend bitterer und weniger süß. Daher mische ich es so, wie es sich angenehm trinken lässt. Ggf. spüle ich noch einmal mit etwas Saft oder Wasser nach oder trinke es gleich in Saft.

Die Gesamtgrenze von täglich 1 g pro Kilogramm Körpergewicht überschreite ich jedoch nicht.


 

Bei Tieren sollten 0,5g pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden.

Diese Grenzen ist jedoch nur eine fiktive theoretische. Meist benötige ich jedoch auch gar nicht so viel.


MSM und DMSO

Vermutlich ist der biologischer Schwefel (MSM) im molekularen Verband des DMSO mit für die enormen Erfolge ausschlaggebend. Das heißt, auch, dass man kein MSM zu nehmen braucht, wenn man DMSO benutzt. Schließlich ist ja MSM im DMSO enthalten und wir im Körper frei. Zudem ist DMSO viel schneller als MSM alleine. So können sich Erfolge viel schneller einstellen. 


Umfassend gesagt, führt DMSO zu einer effektiven Regeneration mit einem raschen Ausgleich, sozusagen als natürliche Reparatur. DMSO hilft also den Zellen, sich zu regenerieren.


 

Spritzen, Infusionen:

Sollten nur von Heilpraktikern, Ärzten, und erfahrenen Therapeuten vorgenommen werden. Sie können bei sehr schwerwiegenden Problemen helfen.


 

Äußerliche Anwendung:

Mit einem Sprayer die Haut besprühen. Dabei nutze ich eine Mischung, die ich gut auf der entsprechenden Hautstelle vertragen kann. Als Anfänger beginne ich mit 30 % und steigere mich. Dabei achte ich darauf, dass die Haut nicht zu stark brennt, juckt oder sich rötet. Es sollte angenehm bzw. erträglich bleiben.


 

Mit so einem Pinsel oder einem Finger die Haut leicht mit DMSO befeuchten. Möglichst vollständig einziehen lassen (15-20 Minuten). Sollte es eiliger sein, den Rest mit einem Küchentuch, ohne chemische Zusätze, abtupfen. Ich nehme mir aber immer genug Zeit für mich.


DMSO Augentropfen bei grauem / grünen Star:

Um diese herzustellen, folgende Flüssigkeiten in eine 100 ml Glasflasche mit Tropfpipette:

98 ml isotonische Kochsalzlösung 0,9%

1 ml DMSO100

1,5 ml Procain 2% (es gibt rezeptfreie Anbieter - Apotheke).

Zum Abmessen nutze ich solche Einmalspritzen. Diese Tropfen nutze ich dann 2 - 3-mal täglich jeweils 1-2 Tropfen pro Auge.

 

Mittlerweile gibt es eine neuere Methode:

Hierbei verwendet man einfach 3 - 5% iges DMSO in isotonischer Kochsalzlösung (NaCl 0,9 %). Auf 100 ml wären das z. B.: 4 ml DMSO100 + 96 ml Kochsalzlösung 0,9%.

Geduld muss man allerdings mitbringen. Es können schon mehrere Monate nötig sein.


DMSO Augentropfen zur Regulierung des Augeninnendruckes:

 

Eine Anwenderin nutzte folgende Mischung dafür: 30 ml Kochsalzlösung + 2 ml DMSO100. Dazu 2-3 Mal einen Teelöffel DMSO100 pro Woche innerlich eingenommen in einem Glas Wasser.

 


DMSO für den Notfall


NOTFALL: Möchte ich DMSO für den Notfall bei mir führen, empfiehlt sich im Winter, bzw. unter 18,5 Grad C eine 70%ige Mischung, da es ja sonst kristallisiert und nicht verwendbar ist. Ich verwende hier sehr gerne dieses DMSO70%.

Bei einer sehr empfindlichen Haut nutze ich auch schon mal dieses DMSO 50%.

 

Was vermag DMSO?

 

Generelle Anwendungen

In der medizinischen sowie pharmazeutischen Literatur wird über DMSO als Arzneimittel berichtet, dass es über die weiteste Bandbreite und größte Anzahl von therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten verfügt, die keine andere einzelne Chemikalie je aufwies.


DMSO weist in etwa 40 pharmakologische Eigenschaften auf, die vorteilhaft sind:

In der Prävention, der symptomatischen Linderung oder der pathologischen Aufhebung von menschlichen, organischen Krankheiten.


Nachfolgend werden die 16 wichtigsten therapeutischen Eigenschaften aufgezählt:

DMSO blockiert Schmerz (Unterbrechen der Übertragung in den kleinen C-Fasern),

ist entzündungshemmend, wirkt bakteriostatisch, fungizid, sowie virustatisch (also gegen Bakterien, Viren und Pilze).

DMSO transportiert vielzählige Pharmazeutika durch die Membranen der Zellen.

DMSO reduziert die Häufigkeit von Plättchen-Thromben in den Blutgefäßen.

DMSO hat einen spezifischen Effekt auf die kardinale Kontraktilität (Fähigkeit des Herzens sich zusammenzuziehen) durch die Hemmung von Kalzium, um die Arbeitsbelastung des Herzens zu reduzieren. Es wirkt wie ein Beruhigungsmittel, sogar wenn es einfach auf die Haut aufgetragen wird. DMSO verbessert antifungale (pilzabtötende) sowie antibakterielle Mittel, wenn sie mit ihm kombiniert werden.  DMSO erweitert die Blutgefäße, wahrscheinlich zusammenhängend mit der Histaminausschüttung in den Zellen und durch Prostaglandin-Hemmung. DMSO hemmt die Freisetzung von Cholinesterase (Enzyme, die Cholin-Ester spalten).

DMSO neigt dazu, Kollagen aufzuweichen, durch seinen besonderen Vernetzungseffekt.

DMSO fängt das freie Hydroylradikal.

DMSO stimuliert verschiedene Typen von Immunität.

DMSO ist ein potentes Diuretikum, also ein Wirkstoff, der eine Ausschwemmung von Wasser aus dem menschlichen oder tierischen Körper durch die Niere bewirkt. Dies ist speziell der Fall, wenn es intravenös verabreicht wird.

DMSO treibt die Interferon Bildung im Körper an.

DMSO stimuliert das Heilen von Wunden.


Das sind fast unendliche Möglichkeiten, wie dieser Stoff mir helfen kann.


Symptome von Krankheiten sind jedoch nicht deren Ursache. Die Ursache eine Krankheit und der damit ausgelösten Symptome liegen im seelischen Bereich. Dies weiß intuitiv auch jeder Mensch, wenn er in sich hinein horcht. Auf diese müssten ganzheitlich angegangen werden, damit nicht nur das Symptom verdrängt und behandelt wird. 

Ich lasse mir nicht einreden, dass eine chronische Krankheit unheilbar sei, denn Gedanken sind so stark, dass sie das Gedachte auch auslösen können. Die Gefühle, welche den Gedanken vorausgingen sind noch viel stärker. Das trifft auf das Positive, wie leider auch das Negative zu. Beim Glauben, verbunden mit Gefühlen, ist dies noch viel stärker.

Was wir glauben und fühlen, werden wir also erleben. Wir erschaffen uns unsere Welt durch

unsere Gedanken. Die Gedanken gehen allem voraus. Jedoch ist das Gefühl der Ursprung allen Handelns und auch aller Gedanken. Danke darüber doch einmal nach und fühle dabei gleich in dieses Thema hinein. 


Jedes Symptom ist eine Nachricht und ein Hinweis. In diesem Sinne ist zu überlegen, was mir meine Störung eigentlich sagen will. Wo liegt die wirkliche Ursache? Eine ganzheitliche Heilung kann aus verschieden Ebenen angegangen werden. Oft erfordert es jedoch die Aufmerksamkeit und "Be-handlung" also das „Hand anlegen“ auf alle Ebenen. Damit ist Körper, Geist und Seele gemeint.


Hinweise zur Nutzung von DMSO:

DMSO-Dämpfe sollten nicht eingeatmet werden.

Bei intravenöse Gabe (nur durch Fachpersonen) oder hoher Dosierung können vorübergehend Kopfschmerzen auftreten. Das kann ein Zeichen dafür sein, das ein bisschen mehr in Gang gekommen, als der Körper sofort bearbeiten kann. 
Bei Kopfschmerzen verreibe ich CDH3000 äußerlich auf einigen freien Stellen am Kopf. Dies mache ich bei länger anhaltenden Schmerzen auch in kurzem Abstand von 15 Minuten. 

Toxizität (Giftigkeit) oder eine karzinogene (tumorbildende) Wirkung ließ sich durch DMSO übrigens nicht nachweisen.

Wegen der hohen Kraft der Durchdringung ist darauf genau zu achten, dass keine Verunreinigungen mit DMSO in den Körper hineingelangen. Diese könnten die Leber und andere Organe schädigen.

Es gibt offenbar keinerlei bekannte Kontraindikationen, schreibt Dr. Morton Walker. Im Internet gibt es ein kostenloses E-Book von ihm.

Bei äußerlicher Anwendung können aufgrund der kapillarerweiternden Eigenschaft von DMSO vorübergehend lokale Hautrötungen auftreten, die sehr individuell ausfallen können. Gerade bei dem hochprozentigen DMSO100. Daher äußerlich besser mit Wasser auf 50 oder 70 % mischen. DMSO 70% gibt es auch fertig zu kaufen.

 

DMSO als Kristall

Unter +18 Grad Celsius kristallisiert DMSO. Zunächst sieht man mehrere Kristalle in der Flüssigkeit. Nach und nach werden es dann immer mehr, bis schließlich ein ganz kleiner Kristall übrig bleibt. DMSO breitet sich nicht beim Gefrieren aus, wie Wasser, nein, es zieht sich zusammen. Das ist sehr interessant. Beim Erwärmen über 22 Grad verflüssigt sich das DMSO aber wieder. In einem Wasserbad von maximal 37 °C, kann man des wieder schmelzen. Man sollte DMSO allerdings nicht zu stark erwärmen und auf keinen Fall kochen und schon gar nicht in der Mikrowelle erhitzen.

Beim Hinzufügen von Wasser erwärmt sich DMSO in hoher Konzentration vorübergehend. Das ist eine normale chemische „exotherme“ Reaktion.

Verdünnungen stelle ich möglichst mit reinem Umkehrosmosewasser, destilliertem Wasser, oder Mineralarmen Atheser Quellwasser, her.

 

DMSO und die Qualität

DMSO wird in 2 verschiedenen Qualitäten hergestellt und gehandelt.


1. Die technische Qualität. Diese sollte man nicht für den Körper verwenden.

2. Die Qualität, welche für die Pharmaindustrie hergestellt wird.

Ein kleiner Teil des DMSO aus so einer „Pharma-Charge“ wird zertifiziert (untersucht) nach pH EUR (Europäisches Arzneibuch). Der größere Teil jedoch nicht. Er wird dann meist mit dem Hinweis angeboten, dass es sich nicht um technische Qualität handelt oder dass es Pharmaqualität entspricht. Der Unterschied ist dann offenbar nur das Zertifikat, nicht das DMSO selbst. Jeder hat da so seine Quelle.

Alles Liebe

Sebastian

 


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