Überblick über die Produkte

Mehrere Produkte mit Chlordioxid

Findest du es verwirrend, dass es mittlerweile nicht nur das klassische MMS (Chlordioxid Set) gibt, sondern auch andere Chlordioxid Produkte, wie CDH, CDH3000, CDH3000 Preumium,CDS bzw. CDL? Ich erkläre hier, welche Unterschiede es gibt. Um dir Nachfragen zum Einkauf zu ersparen, habe ich manches, was ich nutzte, verlinkt.

Was „MMS" ist, habe ich ja ausgiebig vorgestellt. Auch über CDH habe ich vieles geschrieben. Hier noch einmal eine Zusammenfassung.

MMS = Chlordioxid in wässriger Lösung.

Das heißt, dass „MMS" eigentlich ein Kunstname ist, den Jim Humble dieser Chlordioxid Lösung gegeben hat. Es handelt sich also nicht um einen Produktnamen.

Also ist es auch kein Wunder, dass man es selten in Internetshops findet.

Bei MMS müssen immer die beiden Komponenten Natriumchlorit 25 % und Salzsäure 4% gemischt werden. Nach der Aktivierungszeit füllt man das Glas dann gleich mit Wasser/Saft/ oder Tee. Es gibt mittlerweile einige Varianten von MMS, die dann auch anders heißen.

Der wirksame Inhaltsstoff ist letztlich nichts anderes als Chlordioxid-Gas, welches in Wasser gelöst ist. Deshalb heißt solch ein Set auch Chlordioxid Set.

Lasse dich also nicht verwirren.

 

CDL/CDS:

CDL: Hierbei handelt es sich um die Bezeichnung Chlordioxid Lösung (deutsche Variante).
CDS:
Chlorine dioxid solution ist der englischer Begriff für dasselbe Produkt.

Vereinfacht gesagt, wird hier MMS aktiviert, das Gas wird dann durch einen Schlauch in das Wasser "geblubbert". Dadurch erhält man lediglich das Chlordioxid Gas, welches sich im Wasser bindet, wenn dies kalt genug ist.

Der Hintergrund für die Erfindung von CDL bzw. CDS war also, dass es das Natriumchlorit damals zunächst nicht in so reiner Qualität gab. Es waren auch noch Fremdsalze enthalten, die dazu führen konnten, dass die Mischung nicht so bekömmlich ist. Zudem wurde es in der Anfangszeit selbst aus Pulver hergestellt. Auch hier war die Qualität lange nicht so gut, wie bei dem heutigen Natriumchlorit 25% in flüssiger Form. CDL/CDS musste nach Herstellerangabe damals 4 x höher dosiert werden als MMS. Somit war es natürlich auch entsprechend teurer. Das hat sich jedoch dann plötzlich geändert und ist für ich nicht nachzuvollziehen.

Die Benutzung als fertige Mischung ist dann aber sehr einfach. Man braucht es nicht mehr zu aktivieren. Auch die „Nebenwirkungen" entfallen. Ob dies nur an einer niedrigeren Menge Chlordioxid liegt, kann ich nicht prüfen. Ich meine aber, dass es durch den Verlust der Gefühle für seinen Körper und die Wirkung von MMS ein Problem darstellen kann, nichts zu merken. Der Vorgang wird damit anonym und unbewusst. Aus meiner Sicht soll ja aber Krankheit zur Bewusstwerdung führen. Auch von daher ist es für mich auch fragwürdig. Auch der Geschmack soll angenehmer sein. Bei einer Mischung des „Ur-MMS“ oder CDH mit einem Saft, schmeckt man an sich auch nicht wirklich etwas davon. Dafür sticht mir aber der höhere Preis in das Auge. Manch ein Anbieter verkauft diese CDL Lösung dann auch noch in einer halbtransparenten Plastikflasche. Dabei sollte man wissen, dass Chlordioxid sehr lichtempfindlich ist. Von daher ist eine Braunglasflasche wesentlich sinnvoller. Schließlich will ich ja, dass sich gleich oder zumindest schneller, die Wirkung reduziert. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich beim Öffnen der Flasche bei einer Lagerung über 11 °C, sehr schnell das wirksame Chlordioxid Gas verfliegt. Somit find ich CDL nicht gerade alltagstauglich. Chemisch ist CDL oder CDS nichts anderes als CDH, nämlich eine Chlordioxid Lösung. Ich verwende lieber CDH3000, da es aus meinen Erfahrungen länger in seiner Stärke hält, zuverlässig wirkt und offenbar auch noch wirksamer ist. Ich habe zumindest den Eindruck aus Rückmeldungen gewonnen. Zum CDH gibt übrigens auch eine sinnvolle und einfache Dosierungstechnik, die die Benutzung einfacher macht. Durch die Verwendung einer so genannten CDH-Doser-System Flasche in welcher CDH3000 geliefert wird, kann im Grunde so gut wie kein Chlordioxid Gas entweichen, was natürlich eine längere Haltbarkeit zulässt, als bei einer großen Flaschenöffnung. Dazu aber mehr in der Rubrik über CDH.

 

Lotus CDL:
Es handelt sich um eine ähnliche Lösung wie CDL, die in Violettglasflaschen geliefert wird und somit stabiler gegen Sonneneinstrahlung (UV Strahlung) ist. Wer setzt es jedoch der Sonne oder UV Strahlung aus, wenn man dies weiß? Die Violettglasflasche macht es teuer und die Haltbarkeit gegenüber Braunglas ist für mich nicht so das schlagende Argument, zumal man Chlordioxid Lösungen ja ohnehin nicht Ewigkeiten aufbewahren sollten. Die mitgelieferte Pipette soll, laut einem Ratgeber, nicht tauglich sein, weil sie sich auflösen soll. Auch gibt es kein Herstellungs- oder Aktivierungsdatum, wie bei manchem CDH, von dem man die Haltbarkeit ableiten könnte.

Seitdem es auch reine Natriumchlorit-Lösungen 25% zu kaufen gibt, wie ich zuvor erwähnte, finde ich CDS bzw. CDL im Grunde nicht mehr nötig.

CDH3000
Das damals übliche CDH hatte einen Chlordioxid Gehalt von ca. 2000 ppm (also nur 0,2% Chlordioxid-Konzentration). Es hatte damit eine Stärke, die zwar in einigen Bereichen vollkommen ausreicht, jedoch nicht immer.  CDH3000 hat nun fast 3000 ppm (< 0,3 %) und ist damit von der Stärke her noch leistungsfähiger, aber auch nicht zu stark. Bei dieser säurereduzierten Variante ist offenbar noch ein kleiner Puffer an zusätzlicher Kraftreserve enthalten. Für die sogenannten unheilbaren Krankheiten wie Krebs, Aids, etc. würde ich auf jeden Fall dieses verwenden, weil es von der Zusammensetzung mehr dem MMS von Jim Humble (und den gemachten Erfahrungen) entspricht, als die Lösungen, in die nur Chlordioxid Gas hineingeleitet wurde, wie CDL oder CDS. Es ist von der Zusammensetzung her sehr genau berechnet, gefertigt und sehr gut dosierbar. Das liegt an der sogenannten „Doser-System-Flasche“ in der es geliefert wird. Diese Flasche mit dem Entnahmesystem verhindert, dass beim Aktivieren von Natriumchlorit und Salzsäure das wichtige Chlordioxid Gas in die Luft entweicht und damit für die Nutzung verloren ist. Dies ist z. B. bei der Herstellung des klassischen MMS der Fall. Es handelt sich aber hier nun um eine Flasche, welche mit einer Art Plastik-Pfropfen versehen wird. Dieser nennt sich „Doser-Einsatz“. Es ist eine Art „Kupplung“ zwischen der Flasche und der Dosierspritze, welche sich „Doser“ nennt. Den Doser-Einsatz drückt man mit dem Daumen in die Flaschenöffnung. Durch diesen Doser-Einsatz wird nun die Größe der Flaschenmündung auf ein ganz kleines Loch reduziert. In diesen Doser-Einsatz passt nun genau der Doser, mit welchem man dann die gewünschte Menge CDH3000 entnehmen kann. Durch sie Skala auf dem Doser sehe ich dabei gleich, wie viel Milliliter ich entnehme und habe es damit gleich perfekt abgemssen. Die Entnahme geschieht wie folgt: Erstens den Doser in den Doser-Einsatz stecken, der in die Flaschenmündung gesteckt ist, zweitens die Flasche überkopf drehen und drittens nun die Flüssigkeit in den Doser aufziehen und dabei gleichzeitig abmessen. Ich selbst verwende es fast nur noch CDH3000. Wenn ich eine sätrker verdünnte Mischung benötige, kann ich diese einfach selbst mit Wasser verdünnen.

CDH3000 Premium
Das ist eine Weiterentwicklung von CDH3000. Der Vorteil und Unterschied ist, dass hier das CDH3000 in einer Miron Glasflasche aktiviert und gelagert wird. Dadurch ist es viel länger haltbar und weißt lange die gut tuenden Frequenzen auf, die offenbar die Gesundung fördern. Das Mironglas schützt gegen sichtbares Licht, welches das Chlordioxid ansonsten nach und nach in der Konzentration senkt. Somit bleibt das CDH3000 Premium länger wirksam, als Chlordioxid Lösungen in Plastik- oder Braunglasflaschen.

 

Twinoxide- das haltbare Chlordioxid
Auch bei TwinOxide handelt es sich letztlich um eine Chlordioxid Lösung, welche man selbst aus Pulver mischen muss. Es wird ähnlich wie CDH hergestellt. Der Vorteil ist, dass es sich um 2 verschiedenen Pulver handelt, die sich sehr lange lagern lassen und erst bei Bedarf mit Wasser aktiviert werden. Dies ist aber natürlich auch bei CDH möglich, wenn man die Komponenten als Set kauft und sie erst aktiviert, wenn man es benötigt. Twinoxide kann ebenso verwendet wie CDH3000, CDS oder CDL. Es hat aufgrund seiner Pulvervariante jedoch nicht die Reinheit, die ich mir wünsche.

 

Gefeu-Methode
Sie ähnelt der CDH Methode, ist jedoch in den Abmessungen und der Zubereitung etwas anders. Zunächst wird hier gekühltes Wasser in einer Flasche bereitgestellt. Dann werden Natriumchlorit und die Säure, zuletzt war von 6% iger Balsamicoessig die Rede, in einer Einmalspritze gemischt. Diese wird beim Aktivierungsvorgang mit einer Kanüle in die Flasche mit dem kalten Wasser gehalten, damit kein Chlordioxid Gas in die Luft entweicht. Nach der Aktivierung wird dann nur der gasförmige Inhalt, das Chlordioxid Gas, in die Flasche mit dem kalten Wasser gespritzt. Danach wird dann die Flasche sofort verschlossen und mit einem Aufkleber versehen. Diese Flasche wird dann im Kühlschrank auf unter 11 ° C gekühlt. Danach kann man es verwenden. Diese Methode war bereits vor der CDH Methode in Deutschland bekannt.


Hier findest du einen Überblick über die Produkte welche ich nutze und warum.

Gerade bei Bakterien ist Chlordioxid stark. Es ist nur in wenigen Fällen bei Viren und Parasiten nicht ausreichend, bzw. braucht es eine lange Einnahme- bzw. Verwendungszeit oder eine höhere Dosierung. Man kann ergänzend nach der Anwendung auch wunderbar Homöopathie in Kombination benutzen.

CDH3000 ist eine Fertigmischung. CDH ist die Abkürzung für: Chlordioxid haltbar und ist eine Lösung von Chlordioxid in Wasser. Dazu habe ich weiter oben schon einiges geschrieben.

MMS wird ja in Tropfen berechnet, während CDH3000 jedoch in ml bemessen wir. Die Zahl ist gleich aber die Maßeinheit nicht. 2 aktivierte Tropfen MMS, die aus der Mischung von 2 Tropfen Natriumchlorit und 1 Tropfen Salzsäure 4% bestehen, entsprechen 2 ml CDH3000.

Mehr Infos zu CDH findest du auf der Infoseite in der Rubrik:

CDH - wie MMS nur einfacher.

 

Dosierungen für Tiere

Für kleine Tiere gilt die Grundformel:

Pro 12 kg Körpergewicht nimmt man bis maximal 1 Tropfen MMS bzw. 1 ml CDH3000, zunächst 3 Mal täglich. Man beginnt jedoch immer zunächst er mit einem Tropfen bzw. Milliliter und schaut, wie es dem Tier dabei geht. Bekommt es dem Tier gut (ohne Übelkeit und Erbrechen), steigert man auf 2 ml und so weiter. Reicht die Wirkung nicht aus, kann man die Anzahl der Einnahmen erhöhen. Große Tiere benötigen weniger (pro 25 kg Körpergewicht 1 ml CDH oder 1 aktivierten Tropfen MMS, bzw. 1 ml CDH). Die Dosierung bei einem großen Tiere ist wie die Dosierung bei einem erwachsenen Menschen.

DMSO100 von Natao

welches ich benutze, hat eine sehr reine Qualität. Es sorgt dafür, dass zum Beispiel das Chlordioxid tiefer und schneller in den Körper eingeleitet wird. Dies gilt sowohl über die Haut als auch bei der innerlichen Einnahme. Zudem hat DMSO auch eine eigene heilende und vor allem regenerierende Wirkung. Eventuelle negative oder unangenehmer Reaktionen durch MMS oder CDH werden von DMSO harmonisiert. Also eine optimale Ergänzung. Für die Haut verwende ich das DMSO 70 % von Natao. Ist die Haut jedoch empfindlich, kann man mit DMSO 50 % von Natao an sich nichts falsch machen. Ich habe eine Rückmeldung, wonach das Brennen der Haut bei einer Neurodermitis geplagten Frau eine sofortige Linderung brachte. Das sind natürlich schöne Nachrichten. Sie benutzte DMSO 50 % mit Sprayeraufsatz. Es lohnt sich immer, 100 ml DMSO im Hause zu haben. Natürlich ach auf Reisen. Aber für unterwegs nutze ich am Liebsten DMSO in PP-Flaschen, da diese bruchsicher sind.

 

DMKB - eine Mischung aus DMSO, Magnesium, Kalium und Borax revolutioniert die Einnahme von CDH

Ich hatte ja bereits zuvor schon über die besondere, verstärkende Wirkung von DMSO und MKB Vital im Zusammenhang mit der Einnahme oder dem Auftrag von CDH auf der Haut verwiesen. Es ist meiner Meinung nach die beste und wirksamste Kombination. Die Wirkung ist viel breitbandiger als bei Chlordioxid allein. Interessant ist nun eine fertige Mischung, die die Einnahme revolutionieren kann. Sie nennt sich DMKB - Die DMSO Magnesium-Kalium-Borax-Mischung. Es handelt sich um eine Fertiglösung aus DMSO, Magnesium, Kalium und Borax, die man auch mit dem Doser, benutzen kann. Die Nutzung ist mit dem Doser supereinfach und genial. Nehme ich z. B. 3 ml CDH3000 für meine Einnahme, benutze ich von DMKB 1/3 der Menge, also 1 ml. Ich ziehe beide Flüssigkeiten nacheinander in den Doser auf. Zuerst das DMKB, dann das CDH3000. Danach ziehe ich zusätzlich noch 1 ml Wasser mit in den Doser auf. Insgesamt habe ich dann also 5 ml im Doser. Wenn ich diese Mischung als Powermethode nutzen will, gebe ich sie einfach in meinen Mund und lasse das ganze mindestens 2-3 Minuten darin zergehen. Ich lasse die Mischung wesentlich länger darin. Vielleicht 10 Minuten, wenn es so lange möglich ist, mal den Mund zu zu lassen. Den Rest schlucke ich danach herunter. Bei dieser Powermethode gehen die Substanzen über die Mundschleimhaut in das Blut und wirken so direkt. Dabei wird er Magen und Darm umgangen. Das hat sich besonders dann bewährt, wenn es bei der Einnahme der Mischung zur Übelkeit oder gar zum Erbrechen gekommen ist. Das ist häufig auch bei einer echten Grippe der Fall. Da mag ich nichts mehr zu mir nehmen. Alles was dann rein soll, kommt wieder heraus. So würde ich Einnahme nicht nutzen. Mit der Powermethode besteht dieses Problem dann nicht mehr.


Natürlich kann man diese Mischung auch in einem Getränk oder in Wasser trinken. Der Geschmack der Kombination ist mir wesentlich angenehmer als der von MMS bzw. CDH alleine. Es scheint zudem, als wenn ich das CDH durch die Kombination mit DMKB nicht mehr so häufig nehmen muss, wie die sonstige, 8 malige Anwendung von MMS täglich. Ich benötigte bei einem Test zumindest weniger mit sogar besseren Ergebnissen. Eine 3-4 malige Einnahme täglich reichte auch nach einigen Rückmeldungen bereits für gute Erfolge aus. Dies bleibt zu beobachten. Daher sind Rückmeldungen, auch von dir wichtig, falls du es probieren solltest. Insgesamt also eine super einfache und zudem sehr wirksame und breitbandige Sache. So wird alles viel einfacher, bekömmlicher und auch noch wirksamer. Der Geschmack ist aus meiner Sicht wesentlich angenehmer als von CDH oder MMS allein. Auch Jim Humble hatte vor einiger Zeit berichtet, dass die Kombination von MMS mit Magnesium sehr positiv bei der Einnahme von MMS wirke und man es sehr gut kombinieren könne.

Wirklich gefreut habe ich mich über eine aktuelle Meldung, wonach diese DMKB Mischung in der Kombination mit CDH3000 bei einem Hund mit Staupe erfolgreich genutzt wurde. Er konnte so dem Tode entrinnen. Bei Hunden würde ich die 12 kg Formel benutzen. Also pro 12 kg Körpergewicht 1 ml CDH3000 + 0,5 bis 1 ml DMKB (je nach Stärke des Problems) und 1-2 ml Wasser, 3 - 4 mal täglich in das Maul geben. Die so genannte Maulspritze. Dazu lege ich den Hund auf die Seite. Nach einer kurzen Beruhigung mit Streicheln hebe ich seine Lefze mit einem Finger an und träufle die Mischung mit dem Doser in die Lefze. Bei Hunden mit Zahn- oder Zahnfleischproblemen, träufle ich es großflächig über die betroffene Region. In das Futter kann man es natürlich auch stattdessen gehen, sofern er es dann frisst.

Solltest auch du diese Mischung nutzen, berichte gern im Gästebuch von deinen Erfahrungen.

 

MKB Vital:
Es enthält Magnesiumchlorid, welches schon allein ein sehr positive und umfangreiche Wirkung auf den Körper hat. Es ist schon ganz allein für ca. 300 Funktionen im Körper nötig und ist oft nicht in ausreichender Menge in unserer Nahrung vorhanden. Gerade bei der Gabe von Borax, welches der nächste Bestandteil ist, ist eine Kombination sehr sinnvoll. Das deshalb, weil bei einer hohen Dosierung von Borax Krämpfe auftreten können, bedingt durch einen Magnesiummangel. Dies ist bei MKB nicht der Fall. Zur Abrundung der Mischung ist dann noch Kalium enthalten.

Es stärkt die Zellen und befreit von Parasiten, wirkt im Körper von Mensch und Tier. MKB Vital ist häufig ausgezeichnet bei Arthrose, gegen Parasiten, und noch stärker unterstützend bei Problemen mit Viren und Pilzen. Bitte lese dazu die Kapitel auf der Infoseite zu MKB Vital.

Ich nutze täglich gut 3 ml. Dabei geht das Meiste für die Einnahme drauf aber manchmal auch für die Nutzung auf der Haut. Obwohl ich diesbezüglich lieber eine wässrige Lösung aus DMSO, MKB Vital nutze, sie nennt sich DMKB. Ich nutze diese sowohl für die innerliche Einnahme. Denn das ist wesentlich einfacher, zu händeln, als die Topfen zu zählen.

 

Tachyon-Energie Anhänger "Pure Energy"

Ich arbeite auch auf Energie-Basis. Das gehört natürlich auch zu einer ganzheitlichen Arbeitsweise. Schließlich sind Störungen negativ wirkende Energien. Alles beginnt im Wellen- und Schwingungsbereich und verbreitet sich dann in die Materie, also die Körperlichkeit. Daher ist auch energetisch eine Harmonisierung ursächlich unterstützend. Vom Hersteller wird berichtet, dass manch ein Tier und auch Menschen plötzlich wieder Lebensenergie bekommen würden, wenn Sie den Anhänger tragen würde oder auch, wenn man diesen an den Schlafplatz legt. Der Anhänger enthält "CHI" = Lebensenergie. Manche nennen es auch Tachyonen-Power. Also die Urkraft es Universums, aus der alles entstanden ist. Sie wirkt regenerierend, harmonisierend und bringt mich so wieder in einen harmonische Urzustand zurück. Damit können sich gesundheitliche Probleme sowie Probleme auf seelischer Ebene einfach nach und nach auflösen. Ähnlich vielleicht, wie bei einer Behandlung durch einen Geistheiler. Der Anhänger ist sozusagen ein "mobiler Kraftgeber". Mit mehreren Anhängern könne man nach Berichten ein Kraftfeld mit heilender, neutralisierender Energie aufbauen, in welchem man sich mit Energie betanken kann.

Es handelt sich um eine japanische Technologie. Die Anhänger stammen jedoch nicht aus Japan und sind übrigens auch nicht radioaktiv. Leider werden die wohltuenden Eigenschaften für die Gesundheit dieser Produkte in unserer Hemisphäre als "wissenschaftlich nicht erwiesen" angesehen. Daher wird es von einigen als "Humbug" abgetan. Jeder muss und sollte in sich hineinfühlen und entscheiden, welchen Weg er gehen möchte. Ich habe es ausprobiert und bin davon überzeugt.

 

Säureresistente Leerkapseln:
Entgiftung und Übersäuerung ist hier das Thema. In diese Leerkapseln kann man hineinfüllen, was in den Dünndarm transportiert werden soll. Sogar mit Flüssigkeiten wurde dies schon erfolgreich getestet, obwohl diese dafür eigentlich nicht vorgesehen sind. Nun zum Thema Übersäuerung. Durch eine Übersäuerung, die ursprünglich in Wirklichkeit aus dem seelischen Bereich stammt, entsteht im Körper ein saures Milieu. Die „normalen“ Körperzellen sind auf ein Leben mit Sauerstoff eingestellt, welcher normalerweise in ausreichendem Maße im Blut vorhanden ist und somit in die Zellen gelangt. Bei einer Übersäuerung stockt das Blut regelrecht. Es wird im Extremfall wie Gel. Dann tauchen sogenannte Durchblutungsstörungen auf. Diesen Effekt kann man nachvollziehen, wenn man Säure in Milch hineinkippt. Sie wird dick. Hat der Körper nicht genügend Basen, entzieht er den Knochen Kalium und andere Mineralien, auch dem Gewebe. Bei den Knochen hat es dann die Folge, dass diese brüchig und anfällig werden -> Arthrose.

Um den Säureüberschuss aus zu leiten, vor allem im Inneren des Körpers, nutze ich Natron (Natriumhydrogencarbonat). Es neutralisiert Säuren und trägt damit zur Entsäuerung bei. Die Verfügbarkeit von Natron zur Neutralisierung von Säuren signalisiert den Körperzellen, dass Sie die in Ihnen gespeicherte, Säure damit neutralisieren können. Deshalb lassen Sie die Säure nach und nach aus sich heraus. Körperzellen speichern überschüssige Säure und puffern damit den pH Wert im Körper, insbesondere im Blut. Denn Abweichungen des pH Wertes im Blut können zum Tode führen. Der Körper tut also aus gutem Grund alles, um das Blut im richtigen pH Wert zu halten.

Kommt die Säure aus den Zellen heraus, muss nun genügend Natron zur Neutralisierung zur Verfügung stehen. Daher sollte genügend aufgenommen werden. Durch die einfache orale Einnahme kommt zwar etwas an, einiges verbraucht sich jedoch bereits vor allem im Magen und zu Anfang im Körper. Bis dann der Rest im Duodenum, also dem Dünndarm, ankommt, um von dort aus im Körper verteilt zu werden, ist schon nicht mehr genügend vorhanden. Dies ist vor allem bei starker Übersäuerung so. In diesem Fall müsste man also der Logik nach mehr Natron effektiver in den Dünndarm bekommen. Für diese wichtige Aufgabe verwende ich diese säureresistenten Leerkapseln Größe "0" von Natao und befülle diese mit Natron. Sie müssen also wirklich säureresistent sein und eine lange Zeit im Magensaft und im Dünndarm aushalten, bevor sie sich vor Ort das Natron zu seiner Aufgabe freilassen. Viele Probleme verschwinden einfach bei bzw. nach so einer Entsäuerung.

Bei der Verwendung für Hunde hat es sich bewährt, die Kapseln in Butter zu wickeln und zu verabreichen. Das ist lecker und wird meist sehr gern genommen. Aber auch Leberwurst ist meist sehr beliebt. Wichtig ist bei allem Die Kontrolle des pH-Wertes im Urin. Dazu aber mehr im Kapitel Entsäuerung.

 

Natron feines Pulver von Natao

nutze ich gern. In dem Kapitel über Entsäuerung findest du eine wichtige Grundlage, um ein Problem wirklich in den Griff zu bekommen. Denn in einem übersäuerten Milieu des Körpers wächst durch das Ungleichgewicht und die Disharmonie Krankheit und Tod. Mit Base bekommt man das Milieu auf der materiellen Seite wieder in den Griff. Ich nutze dazu Natron (Natriumhydrogencarbonat) von Natao und fülle es in die säureresistenten Leerkapseln, wie ich oben schon erläutert habe. Natron gibt es auch körnig, wie Zucker aus der Drogerie. Dieses finde ich zur Verkapselung jedoch ungeeignet, da es gern bei der Befüllung der Kapseln wieder "herausrollt". Gerade, wenn man die Kapseln mit der Hand befüllt ist dies also nachteilig. Daher nutze ich gern das feine Pulver. Ich nutze 2 Mal täglich morgens vor dem Frühstück und abends vor der Nachtruhe 2-3 Kapseln. Dazu bräuchte ich schon 4,5 Gramm täglich. Ich neutralisiere aber auch gern andere Säuren in der Küche oder zum Kochen z. B. Von Bohnen etc. Daher brauche ich schon dabei mehr. Würde eine starke Übersäuerung vorliegen, würde ich es natürlich öfter nutzen, aber dazu mehr in dem Kapitel zur Entsäuerung. Ich lege mir immer einen Vorrat von 500 g an und dazu 500 Stück Leerkapseln.

Bentonit Pulver fein, naturbelassen von Natao

welches ich verwende hat Moleküle mit einer sehr starken, negative Ladung. Sie ziehen daher nur Substanzen an, die eine positive Ionenladung besitzen. Das sind die Substanzen, die im Darm eine positive Ionenladung haben, und für uns als ungesund gelten, wie z. B. Schwermetalle, schädliche Bakterien, radioaktive Partikel oder Säuren. Bentonit reinigt den Darm, durch die Beseitigung von Kotresten, überschüssigem Schleim und Ablagerungen, welche die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Nährstoffen aus Lebensmitteln beeinträchtigen können. Bentonit beseitigt also nur die schädlichen Stoffe und schafft damit die Grundlage für die eine Aufnahme der lebenswichtigen Substanzen. Darüber haben viele Menschen, die meinen mit einer gesunden Ernährung die Gesundheit verbessern zu können, vielleicht noch nicht nachgedacht.

Je, nach individuellen Konstitution, kann sich daher allein durch die regelmäßige Einnahme von Bentonit das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit innerhalb von nur 1 bis 3 Tagen enorm steigern lassen. Um Nachfragen vorzubeugen, berichte ich hier über unbegründete Behauptungen gegen Bentonit. Bentonit raubt übrigens keine Vitamine und Mineralstoffe. Bentonit zerstört auch keine gesunde Darmflora. Tatsache ist: Bentonit fördert den Aufbau einer gesunden Darmflora, denn es absorbiert nur positiv geladene Stoffe. Schädliche Bakterien sind z. B. positiv geladen. Nützliche jedoch negativ. Also gerade anders herum, als die Worte vermuten lassen.

Bentonit hat eine antimykotische Wirkung, also gegen Pilze. Schädliche Pilze werden dadurch aus dem Darm entfernt. Danach kann sich die Darmflora sehr viel schneller wieder erholen und aufbauen. Besonders bekannt ist die Fähigkeit des Bentonits, Aflatoxine – die Gifte von Schimmelpilzen – zu binden und aus zu leiten, wobei ein Schaden der Darmflora durch Aflatoxine noch zu deren harmlosesten Auswirkungen zählt. Aflatoxine gelten als hochgradig krebserregend.

Bentonit ist sogar die einzige wirklich hilfreiche Möglichkeit, sich vor diesen gefährlichen Toxinen, die man weder schmeckt, sieht noch riecht, zu schützen.

In der Viehzucht weiß man all das schon längst und setzt Bentonit daher immer häufiger als Nahrungsergänzungsmittel für Nutztiere ein. Man stellte nämlich fest, dass die Verdauung von Nutztieren deutlich besser verläuft, wenn sie mit dem Futter auch Bentonit erhalten.

Die Gesundheit der Tiere verbessert sich und dadurch auch als Nebeneffekt auch deren "Wirtschaftlichkeit".

Bentonit bindet außerdem sogar radioaktive Partikel und leitet diese aus, sodass damit ein weiteren Störfaktor, der die Darmflora beeinträchtigt, entfernt wird. Im Endeffekt führt die Gabe von Bentonit an Nutztiere so indirekt auch zu gesünderen Lebensmitteln, da diese dann nur wenig mit Schadstoffen und Radioaktivität belastet sind.

Es ist höchste Zeit, sich selbst all die Vorteile des Bentonits zu gönnen, oder?

Optimal ist es, Bentonit in säureresistente Leerkapseln zu füllen, denn eine Einnahme des Pulvers über ein Getränk ist suboptimal. Zum einen löst sich Bentonit sehr schlecht in Wasser, zum anderen hat es keinen angenehmen Geschmack. Zudem benötigt man durch die direkte Einbringung mit den Kapseln in den Dünndarm weniger Pulver. Zudem kommt es direkt dahin, wo es gebraucht wird. Ich nutze auch hier die säureresistenten Leerkapseln in der Größe "0", da sie leicht zu schlucken sind und eine optimale Menge aufnehmen können. Ich benutze 3 Mal täglich 4 Stück.

Die Kombination der Befüllung im Wechsel mit Natron oder Bentonit ist optimal für eine Entsäuerung und Reinigung bei vielen Krankheiten.

Bentonit gibt es in verschiedenen Qualitäten. Gereinigtes Bentonit wird zum Beispiel in der Herstellung von Cremes verwendet. Zur Einnahme sollte es jedoch naturbelassen sein und nicht gereinigt. Bei der Nutzung von 3 Mal täglich 4 Kapseln und einem Inhalt einer Kapsel von 400 mg benötige ich fast 5 Gramm täglich. Für eine 4 Wochen Kur kommen da schon fast 600 Gramm zusammen.

Himalaya Salz von Natao
ist meine Wahl. Nicht zuletzt aus dem berühmten Buch "Wasser & Salz" ist die Heilkraft dieses Salzes bekannt. Wir bestehen ja zum größten Teil aus Wasser und Salz! Salz wäre schädlich, heißt es oft. Gemeint ist hier aber das klassische NaCl (also das wertlose denaturierte, "gereinigte" Kochsalz). Es besteht nur noch aus Natriumchlorit und sonst nichts. Es ist durch seine Reinigung wertlos, wenn nicht sogar gefährlich für den Körper. Das Himalaya Salz, welches tatsächlich aber aus dem Salt Range in Pakistan stammt, ist vollwertig und kann auch heilend eingesetzt werden! Ich nutze dieses täglich. Auch für meine Vollbäder. Da lohnt es sich dann schon, gleich mehr zu kaufen.

Kaliseife mit Borax und Citronella

Diese Seife ist nicht nur hervorragend reinigend für Böden. Sie hilft auch Pflanzen und Tieren bei äußerlicher Anwendung gegen Parasitenbefall wie Läusen. Sogar ein Befall mit Flöhen wurde damit erfolgreich behandelt. Ich verwende nur noch diese Seife zum Waschen meiner Hände. Sie ist basisch und daher genau das, was ich von einer Seife erwarte. Das Borax wirkt z.B. gut gegen die Vermehrung von Flöhen. Es ist auch wirksam gegen andere Parasiten. Deshalb wurde es in der Vergangenheit auch erfolgreich zur Raumpflege, auch gegen Parasiten eingesetzt. Auch gegen Schimmel ist diese Seife super. Gartenmöbel aus Holz und Terrassen bekommt man wieder frei von Pilzbefall. Und der Citronella Geruch ist frisch und für mich angenehm.

So haben wir hier eine sehr wirksame Grundpalette von wenigen Mitteln, die ich bisher effektiv gegen fast alle Probleme eingesetzt habe.

Xylit, Birkenzucker 1kg von BIOVA
Es handelt sich hierbei um einen Zuckeraustauschstoff mit vergleichbarer Süßkraft wie Haushaltszucker (Saccharose), jedoch hat er ca. 40% weniger Kalorien. Der Birkenzucker, den ich verwende, kommt ausschließlich aus europäischer Produktion, hauptsächlich aus Finnland. Die Rohstoffgrundlage für die Herstellung ist das Hartholz von Birken und Buchen, welches aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Die Gewinnung von Xylit ist sehr aufwendig. In einem technisch komplexen Verfahren wird aus dem Holzzucker, der Xylose, das Xylit gewonnen. Dazu wird klein gehacktes Holz mit Wasser versetzt. Dieses Holz-Wasser-Gemisch wird dann so lange gereinigt und gefiltert bis sich alle Fremdstoffe restlos von dem Xylit getrennt haben. Das ist sehr aufwendig. Daher ist dieser Zucker um einiges teurer als der wertlose „Haushaltszucker“, den ich auf jeden Fall meiden würde.


Die Besonderheit an Xylit ist seine in verschiedenen klinischen Studien nachgewiesene kariostatische und antikariogene Wirkung (also gegen Karies). Birkenzucker hat etwas weniger Süßkraft als handelsüblicher Haushaltszucker (der wohl für einige gesundheitliche Probleme mit verantwortlich ist) und beeinflusst den Blutzuckerspiegel nur geringfügig. Daher ist Xylit sehr gut für Diabetiker geeignet, jedoch sollte er nicht an Kinder unter 3 Jahren gegeben werden. Ein übermäßiger Verzehr von Xylit kann abführend wirken. Man sollte die Menge des Verzehrs daher nur langsam vornehmen, oder eben ohnehin weniger Zucker nutzen. Dann tritt eine Gewöhnung ein, anders als bei anderen Süßstoffen. Für Tiere (insbesondere Hunde) ist Xylit nicht geeignet. Daran sollte man auch denken, wenn man damit Kekse backt oder sonstige Speisen herstellt, die ein Hund dann auch nicht bekommen darf.

Unterschiede zwischen Xylit, z. B. aus China und finnischem Xylit:

Optisch und geschmacklich sind zwar beide nahezu gleich, jedoch sprechen folgende Umweltfaktoren für diesen Birkenzucker, den ich verwende.

Der CO²-Ausstoß ist 90%, der Energieverbrauch 85% und die Boden- und Wasserbelastung 94-99 % niedriger. Des Weiteren wird für den Xylit aus China Mais als Grundstoff verwendet statt Holz.

Ich verwende diesen Birkenzucker für sämtliche Speisen, Gebäcke und Getränke. Dosierung im Verhältnis 1:1 gegenüber dem „normalen Haushaltszucker“.

 

XYLIT und KARIES:

Aus einer finnischen Vergleichsstudie über 2 Jahre mit 3 Testgruppen:

Gruppe 1: Zucker-Esser = über 7 kariöse Zähne mehr,

Gruppe 2: Fruchtzucker-Esser: nur 4 kariöse Zähne mehr,

Gruppe 3: Xylit-Esser KEINE kariösen Zähne mehr!
Bereits vorhandene kariöse Zähne der Xylit-Gruppe hinterließen nach der Studie einen deutlich gesünderen Eindruck als zuvor. Bereits 7 Gramm pro Tag reichten hier, um die Zahngesundheit offenbar zu verbessern. Xylit konnte also die Mineralisierung der Zähne unterstützen.

Mögliche Anwendung:

1. Mehrmals tägliche Mundspülung mit Xylit (1/2 Teelöffel Xylit in den Mund nehmen. 2 Minuten darin behalten und die Lösung im Mund umher bewegen. Xylit löst sich im Speichel auf. Danach ausspucken. Anschließend den Mund nicht nachspülen und 1/2 Stunde nichts trinken oder Essen, damit es im Mund länger wirken kann. Ideal nach jeder Mahlzeit, auch nach den kleinen Snacks. Und natürlich insbesondere nach zuckerhaltigen Snacks.

2. Zusätzliche Spülung nach dem Putzen der Zähne und vor der Nachtruhe.

Xylit hilft auch gegen den übermäßigen „Zucker-Heißhunger“.

Nach den Mahlzeiten oder am Abend hat so mancher Heißhunger auf Süßes. Hier kann Xylit den Zähnen helfen und auch der Sucht. Nach einer Mundspülung (siehe oben) verfliegt der Heißhunger.

Ich nutze ca. 1/2 Kilo Xylit pro Monat. Wenn gebacken wird, natürlich auch mehr. ich nutze den Xylit von www.nlq24.de.

 

Alles Liebe
Sebastian

 


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