MMS / CDH Chlordioxid Nutzungs- Varianten
In diesem Kapitel erfährst du etwas über die verschiedenen Anwendungsvarianten von MMS /CDH. Einreibungen, Spray, innerliche Einnahme, Wickel, Gassack usw.

Diese grundsätzlichen Varianten eröffnen dir für jedes Problem eine gute Anwendungsmöglichkeit. Wenn du diese gelesen hast, kannst du dir daraus eigene Wege und Möglichkeiten ableiten.

 

Wie wird MMS benutzt/angesetzt?

 

Allgemeine Hinweise: Wasser ist bei einer Entgiftung sehr wichtig


Der Körper braucht für alle Aktionen möglichst reines Wasser. Es ist von großer Bedeutung, ausreichend sauberes Wasser (nicht nur Flüssigkeiten, wie Mischgetränke) zu sich zu nehmen. Es sollte ein Wasser ohne Kohlensäure mit möglichst wenigen Mineralien sein. Um so besser kann es als "Spülmittel" Stoffe aus dem Körper heraus schwemmen. Am besten eignet sich "lebendiges Wasser" aus einer Arteser Quelle. Das ist eine Quelle, die von selbst, ohne Pumpenkraft das "reife" Wasser an die Oberfläche sprudeln lässt. Du kannst dein eigenes reines Wasser aber auch sehr kostengünstig selbst mit so einem Wasserreinigungsgerät (Umkehrosmose) herstellen. Wichtig bei ausleitenden Maßnahmen ist, dass genügend, möglichst reines Wasser, zum Abtransport bereit steht durch ausreichendes Trinken.


Manch ein Mensch hat das richtige Trinken verlernt und sich sein natürliches Durstgefühl aberzogen. Das natürliche Durstgefühl kann aber wieder zurückerobert werden. So könnte man das Trinken wieder trainieren:

Schon nach dem Aufstehen den ersten Liter Wasser von dreien pro Tag zu sich zu nehmen, hilft. Dann kann alles optimal laufen. Das habe ich schon mehrfach selbst an eigenem Körper feststellen können. Ich trinke nach dem Aufstehen, vor dem Toilettenbesuch ein Glas Wasser (0,25 ml). Danach noch ein weiteres Glas (0,25 ml). Nach dem Anziehen noch ein Glas (0,25 ml) und vor dem Frühstück noch ein Glas (0,25 ml). Schon habe ich einfach, sozusagen im Vorbeigehen, meinen ersten Liter getrunken. Leider haben sich ja viele das Durstgefühl „abtrainiert“. Dies kommt jedoch wieder, wenn man regelmäßig trinkt. Es ist daher von großer Bedeutung, wie das Wasser, welches man trinkt schmeckt. Ja, Wasser hat auch einen feinen Geschmack. Wenn der Körper entgiftet ist und die Zunge wieder frei für eine natürliches Geschmacksempfinden, kann ich den Unterschied wieder schmecken und sogar fühlen.

Wasser und seine Energie

Aber Wasser braucht auch eine Energie. Diese ist bei Leitungswasser durch den Druck und den dadurch entstehenden "Stress" für das Wasser durch die Wasserleitungen, nicht mehr enthalten. Das Wasser ist dann sozusagen „gestresst“. Wasser gibt seine Energien weiter und somit auch an unseren Körper. Daher ist eine Energetisierung bzw. Vitalisierung wirklich sinnvoll. Um Wasser in größerene Mengen, auch ohne Umkehrosmose wieder zu beleben, nutze ich eine geniale Erfindung, die Soft Water Energy Kartusche. Diese hilft auch sehr gut gegen die Kalkprobleme. Diese schließe ich einfach mit einem zweiten Duschschlauch zwischen die Duschamatur und die Brause. Sie energetisiert das Wasser durch einen starken Magnet und verwirbelt es. Das heraustretende Wasser ist dann wieder belebt. Man könnte sich diese Kartusche auch fest vor einer Wasserentnahmestelle anbringen lassen um dort belebte Wasser zapfen zu können. 

Die Kartusche verändert offenbar die Struktur anders, als bei gewöhnliche Magnetisierer. Beim Durchfließen des Wassers durch das supermagnetische Feld, beschleunigt es den Wasserfluss so, dass auch jeder Wassertropfen gut magnetisiert wird. Das magnetische Feld hat nach Angabe des Herstellers ein Magnetfeld von starken 9000 Gauss, das sind ca. 0.9000 Tesla! Viele magnetische Wasser- Getränke Stäbe haben nur 2500 Gauß (0,2500 Tesla).


Diese Magnetisierung wirkt sich so aus, dass aus großen Wassermolekülen sehr kleine (Mikrocluster) werden. Diese haben dann die Fähigkeit, magnetische und anderen Eigenschaften und Schwingungen besser wieder aufzunehmen. Von dem Wasserforscher Emoto haben wir ja gelernt, dass Wasser durch Ansprechen seine Frequenz verändert. Durch das magnetisches Feld, der makromolekularen Gruppe (H2O) N, wird das Wasser in bi-molekulares (H2O) 2 oder in ein einzelnes Molekül H2O geteilt. Magnetische Kraft kann also Wassermoleküle aktivieren. Dieser Vorgang erhöht zum einen die Löslichkeit, reduziert zudem die Oberflächenspannung. So kann das Wasser leichter durch Zellmembranen gelangen und ist also bioverfügbarer und steht dem Stoffwechsel leichter zur Verfügung.

Der Aufbau der Kartusche sorgt zusätzlich für die Verwirbelung des Wassers, wie es in der Natur bei Flüssen zu beobachten ist. Man nennt es dort „Mäandern“. Durch den Magneten werden störenden Schwingungen im Wasser neutralisiert. Die Verwirbelung bringt wieder ein natürliches und harmonisches Schwingungsmuster in das Wasser.

Ich kann diese Kartusche auch vor einer Umkehrosmoseanlage anschließen und somit für weniger Filterwechsel sorgen, da das Wasser energetisch schon aufbereitet und aufgeschlossen ist.

 

Verträglichkeit von MMS / CDH:

Sollte ich mit der Steigerung der Menge von MMS oder CDH ein Problem haben, nehme ich ein Vollbad mit 20-40 Tropfen aktiviertem MMS. Ich gebe das aktivierte MMS einfach in das zuvor eingelassene Badewasser. Ich aktiviere es dazu im Verhältnis 1:0,5 Natriumchlorit 25 % zu Salzsäure 4%. Im Fall von 20 zu aktivierenden Tropfen MMS wären es also 20 Tropfen Natriumchlorit-Lösung + 10 Tropfen Salzsäure 4% aus dem Chlordioxid Set. Einige Menschen nehmen die doppelte Menge an Säure, damit das Chlordioxid im Wasser schneller frei wird, weil diese nur eine kurze Zeit baden. Ich verwende aber auch hier die Säure reduzierte Variante, da ich bis zu 30 Minuten bade. Bei einer höheren Menge verdampft das Chlordioxid nur schneller aus dem warmen Badewasser.

 

Geschmacksverbesserung von MMS / CDH:

Einige Menschen haben eine Abscheu gegen den chlorartigen Geruch. Wenn die Mischung mit Saft für einen besseren Geschmack nicht ausreicht, empfiehlt Jim Humble es mit Brause in der Mischung zu versuchen. Er gab für die Geschmacksverbesserung eine Methode bekannt, in der der Geschmack bei der Einnahme von MMS besser sei.

Interessant ist in diesem Zusammenhang noch folgende Information. Jim Humble geht offenbar davon aus, dass gerade die Anwesenheit von pathogenen (krankmachenden) Keimen oder Parasiten die Ursache für die Abneigung gegen MMS bei einigen Menschen sind. Diese würden eine Abneigung gegen den Geruch und Geschmack von MMS erzeugen, um überleben zu könne. Die Eindringlinge wollen sich ja nicht aus dem Körper vertreiben lassen und sorgen somit für diese Abscheu. Wenn diese sich im System eingenistet haben, bzw. das System dies zugelassen hat, dass diese sich einnisten konnten, traut man ihnen auch zu, dass Sie Botenstoffe zum Gehirn senden können, die diese Abscheu auslösen. Damit würden sie eine Gesundung und ihre Vertreibung, verhindern können. Ich würde dieses Phänomen mit dem Wort „Körperfunk“ bezeichnen. Darauf gehe ich im Thema Parasiten noch einmal ausführlicher ein.

 

Nun aber zurück zu Jim Humbles Verbesserung des Geschmacks von MMS:

Er testete mehrere Brausesorten und stellte fest, dass die Wirkung von MMS genau so effektiv war. Folgende von den 5 getesteten Brausen sind in Deutschland erhältlich: Sprite, 7up, Pepsi Cola und Coca-Cola . Die anderen, nämlich Freska und Squirt sind meines Wissens nicht in Deutschland erhältlich. Ich denke, man kann auch andere verwenden. Statt des sonst verwendeten Wassers und Saftes verwendete er hierbei also einfach die Brause. Dies gilt sowohl für die Mischung einer Einzeldosis, wie auch für die Tagesration, schrieb er in einem damaligen Newsletter. Für diese sollte man aber Pepsi oder Coca-Cola nicht verwenden, da sich die Wirkung von MMS darin innerhalb von 2 Stunden verliert . So müsste man es stündlich neu ansetzen. Vermutlich ist hier der Anteil an Phosphorsäure ein Problem, welches die Mischung übersäuert. Darüber hatte ich schon an anderer Stelle geschrieben.

Jim meinte, bei Pepsi Cola noch den Vorteil zu sehen, dass sie sogar Würmer töten und Blutverklumpungen reduzieren würde, die zu einem Schlaganfall führen können. Jedoch nahm Jim Humble diese Lösung schon über ein Jahr und er meint, dass vielleicht nicht alle Würmer bei ihm tot wären. Er müsse da wohl ein spezielles Programm durchführen. Ich denke, dass die Phosphorsäure Parasiten töten kann. Deshalb empfehlen manche Menschen bei der Reise in ferne Länder das Trinken von Cola, wenn es zu Durchfallerkrankungen kommt, die von unreinem Wasser herrühren könnten.

Jim riet jedoch davon ab, Personen, welche Autismus, ADHD, ASTHMA, Asperger haben dieser "Brausevariante" zu geben. Gute Informationen über Autismus und MMS erhältst du z.B. auf den Seiten von Kerri Rivera: https://cdautism.org/.

Ich persönlich halte nichts von kohlensäurehaltigen Getränken, da es zu Rülpsen mit chlorartigem Geschmack kommen kann und Kohlensäure auch ein Stoffwechsel-Abfallprodukt unseres Körpers ist, welches ausgeatmet werden muss und soll. Warum also sollte man es dann erst zu sich nehmen? Ok, geschmacklich ist es vielleicht etwas besser. Aber es gibt auch noch die noch wirksamere und besser schmeckende Variante, den „Powermischung".

CDH3000 als Powermix in Kombi

Hier erkläre ich dir nun den neuen, sehr einfachen und bekömmlichen „Powermischung“.

Ich nutze dazu, der einfachheitshalber, die CDH3000 Fertigmischung mit Doser. Das ist eine Dosierspritze, mit der man das CDH verlustfrei aus der Flasche entnehmen und gleichzeitig dabei abmessen kann. Ich ziehe zunächst mit dem Doser 3 ml Wasser auf und schließlich 3 ml CDH3000 aus der Doser-System-Flasche.

Dann schließe ich die CDH Flasche sofort wieder und öffne eine zweite Flasche, in der sich DMKB befindet. Dieses DMKB ist eine wässrige Fertigmischung aus DMSO mit Magnesiumchlorid, Kalium und Borax. Dies alles ist in Kombination sehr wirksam und gibt auch noch einen besseren Geschmack als CDH oder MMS allein.

Ich entnehme nun mit dem selben Doser, in dem bereits die 3 ml CDH3000 aufgezogen sind, zusätzlich 1 ml DMKB aus der Flasche und verschließe diese danach. Dann spritze ich es mir danach langsam in meinen Mund.

Diese Mischung lasse ich nun dort für maximal eine Minute. Dabei gelangen die wertvollen Inhaltsstoffe, gepaart mit dem Chlordioxid, zunächst über die Mundschleimhaut in das Blut und verteilen sich dort. Auch die Nebenhöhlenbereiche bekommen ein bisschen Chlordioxid Gas davon ab, was diese reinigt. Den Rest der Mischung schlucke ich im Anschluss herunter. Durch das längere Verteilen der Mischung im Mund wird das meiste der Wirkstoffe und auch des Chlordioxids dort in den Körper aufgenommen. Es gelangt also nicht in voller Stärke in den Magen und Darm. Schon deshalb ist diese Variante etwas bekömmlicher und durch diesen direkten Weg auch noch wirksamer. Durch die sich gegenseitig verstärkenden Substanzen nutze, ich diese Variante nicht mehr 8-mal täglich im Abstand von einer Stunde, sondern nur noch 2-3-mal täglich. Dies kommt sicherlich auch den Belangen vieler Anwender entgegen, die meinen, eine häufigere Einnahme schlecht durchführen zu können. Wie ich schon ausführte, ist ein Abstand vor der Mahlzeit von 30 Minuten und nach der Mahlzeit von 1-2 Stunden vorteilhaft für eine gute Verträglichkeit. Obwohl es bei dieser Variante nicht mehr so ganz darauf ankommt. Der Geschmack davon hält etwas länger an, verschwindet dann aber allmählich. Wenn mir diese Mischung geschmacklich noch zu stark ist, kann ich sie weiter mit Wasser verdünnen. Auch Saft oder Milch wäre hier gut möglich. Durch das DMSO kann zunächst der charakteristische Geruch von diesem auftreten.

DMKB dosiere ich wie folgt:

Bei akuten Problemen 1:1 zu CDH3000.

Bei chronischen 3:1 zu CDH. Also 3 ml CDH3000 und 1 ml DMKB und entsprechend mindestens 3 ml Wasser, Saft oder anderes. Daher kann es an anderen Textstellen eben auch anders beschrieben sein. Nutze ich diese Methode und füge die Mengen in ein Glas Wasser hinein, ist es keine Powermethode mehr, weil diese darin besteht, es in kleinerer Menge im Mund zu lassen und nicht in einem Glas Flüssigkeit herunterzuschlucken. Aber beides ist dennoch wirksam.

 

MMS / CDH - erprobte - Anwendungsvarianten

 

1. Die Standardvariante

Wenn ich neu mit der Einnahme von MMS oder CDH beginne, nehme ich nicht gleich die volle Zielmenge, sondern fange zunächst mit einer kleineren Menge an. Damit kann ich austesten, wie gut es mir bekommt. Je nach Bekömmlichkeit kann ich die Menge dann weiter bis auf die Zielmenge steigern.

Die Zielmenge von 3 ml in den meisten Beispielen bezieht sich auf einen ca. 50 - 90 kg schweren Menschen. Liegt mein Gewicht weiter darüber oder darunter, berechne ich die Zielmenge nach folgender Formel, nach meinem Körpergewicht.

Errechnung der Menge pro Einnahme von MMS /CDH (Zielmenge)

Bei Menschen lautete diese Formel bei der Nutzung von CDH3000:
1 ml CDH3000 pro 25 kg Körpergewicht.

Bei der Nutzung von MMS:

1 aktivierter Tropfen MMS pro 25 kg Körpergewicht.

Für große Tiere über 200 kg Körpergewicht ist diese Formel gleich. Für Tiere, deren Körpergewicht darunter liegt, ist sie anders. Darauf gehe ich im Kapitel CDH / MMS für Tiere ein.

 

Letztlich kommt es auf die Verträglichkeit an und nicht auf eine feste Anzahl an Tropfen oder Milliliter. Teilweise wird auch Werbung für Tropfflaschen mit "original amerikanischer Tropfengröße" gemacht. Dies ist meiner Meinung nach blödsinnig. Es geht nur um irgendein Maß, eine gewisse Orientierung. Meiner Erfahrung nach, reagieren Menschen und Tiere sowieso so unterschiedlich, dass ich mich immer wundere, wie z.B. Medikamente mit einer festen Dosierung verschrieben werden können. Aber es ist auch dort wahrscheinlich ein großer Irrtum, zu glauben, dass für alle Menschen die Dosierung gleich sein kann, bzw. muss. Es gibt viele Menschen, die mit weit weniger Menge auskommen, genauso wie solche, die eine höhere Dosierung benötigen, um weiter zu kommen.

MMS /CDH innerliche Einnahme

MMS /CDH Standard Einnahme-Methode

Diese Mischung nehmen viele Menschen grundsätzlich bei allen Problemen und Krankheiten ein.

Mit CDH ist diese ganz einfach.

 

CDH3000 Standard Einnahme-Methode

Zuerst fülle ich ein Glas mit 100 ml Wasser, Saft, Cola, Brause, Tee oder Milch. Je nach Geschmack.

Dann entnehme ich 1 ml CDH3000 mit dem Doser aus der Flasche und verschließe diese danach sofort wieder. Nun füge ich das CDH in die Flüssigkeit und trinke es sofort aus.

Ist mir diese Mischung gut bekommen, nutze ich bei der nächsten Einnahme, welche nach einer Stunde erfolgen kann, 2 ml CDH3000. Ist auch diese mir gut bekommen, nutze ich bei der nächsten dann bereits 3 ml CDH3000.

Sollte Übelkeit auftreten, senke ich die Dosis und erhöhe sie bei sich verbessernder Verträglichkeit wieder. Die Einnahme nehme ich bei akuten Beschwerden 8-mal täglich im Abstand von ca. Einer Stunde ein. Ich kann die Einnahme beenden, wenn alles wieder in Ordnung ist, eine 3 Wochen Kur durchführen oder bei lang anhaltenderen Problemen diese auch noch länger nutzen. Meist tritt eine Besserung schon nach den ersten Einnahmen auf. Bei chronischen Krankheiten kann es länger dauern.

Kurz & bündig: 3 ml CDH3000 auf 1 Glas Wasser einnehmen, wenn ich diese Menge vertrage 8-mal täglich im Abstand von ca. einer Stunde.

 

Bedarf für eine CDH3000 Kur:

Die 10 Tage Kurz-Kur: 8 x 3 = 24 ml täglich. Bei 10 Tagen sind dies 240 ml. Nehme ich eine 250 ml Flasche, habe ich noch 10 ml für andere Anwendungen übrig.

 

Die 20 Tage Kur: 8 x 3 = 24 ml täglich. Bei 20 Tagen sind dies 480 ml. Nehme ich eine 500 ml Flasche, habe ich noch 20 ml für andere Anwendungen übrig.

 

MMS- Standard-Einnahme-Methode

Zunächst beginne ich mit 1 Tropfen Natriumchlorit (25%ig) und 1 Tropfen Salzsäure (4%ig) und mischen diese in einem trockenen, sauberen Glas. (Aktivierung). Bei der Aktivierung wechselt die Farbe der gemischten Flüssigkeiten über Gelblich auf Bräunlich (Bernsteinfarben). Dies dauert, je nach Raumtemperatur, zwischen 20 und 30 Sekunden. Dann füge ich dem Glas 100 ml Wasser oder Saft hinzu und trinke es gleich aus. Statt Wasser würde hier auch Cola, Tee oder andere Flüssigkeit funktionieren.

 

Ist mir diese Mischung gut bekommen, nutze ich bei der nächsten Einnahme, welche nach einer Stunde erfolgen kann, 2 Tropfen Natriumchlorit und 1 Tropfen Salzsäure. Ist auch diese mir gut bekommen, nutze ich bei der nächsten Mischung 3 Tropfen Natriumchlorit + 2 Tropfen Salzsäure.

Für eine säurereduzierte Variante, welche ich hier favorisiere, würde ich immer nur die Hälfte der Säure zur Aktivierung benutzen. Dies ist bei dieser Anzahl der Tropfen jedoch leider schlecht möglich. In dieser Hinsicht hat CDH3000 auch hier wieder einen weiteren Vorteil.

Sollte bei einer Steigerung Übelkeit auftreten, senke ich die Dosis zunächst und mache mit der geminderten Dosis weiter. Schließlich erhöhe ich sie dann bei sich verbessernder Verträglichkeit. Die Einnahme nehme ich bei akuten Beschwerden 8-mal täglich im Abstand von ca. einer Stunde ein. Ich kann die Einnahme beenden, wenn alles wieder in Ordnung ist, oder führe eine Kur durch. Dies kann zum Reinigen des Körpers sinnvoll sein. Eine Besserung von Beschwerden tritt häufig schon den ersten Einnahmen ein. Bei chronischen Krankheiten kann es länger dauern.

Kurz & bündig: Bis zu 3 Tropfen Natriumchlorit mit 2 Tropfen Salzsäure aktivieren. Das Glas mit Wasser füllen und gleich austrinken. Wenn ich diese Menge vertrage nehme ich die Dosis 8-mal täglich im Abstand von ca. einer Stunde ein.

 

Bedarf für eine CDH3000 Kur:

Die 10 Tage Kurz-Kur: 8 x 3 = 24 Tropfen Natriumchlorit täglich. Bei 10 Tagen sind dies 240 Tropfen. Das entspricht in etwa 12 ml Natriumchlorit 25%. Bei der Salzsäure wären es 8 x 2 Tropfen = 16 Tropfen täglich. Bei 10 Tagen wären dies 160 Tropfen. Das entspricht etwas über 7 ml Salzsäure 4%.

Die 20 Tage-Kur: 8 x 3 = 24 Tropfen Natriumchlorit täglich. Bei 20 Tagen sind dies 480 Tropfen. Das entspricht in etwa 24 ml Natriumchlorit 25%. Bei der Salzsäure wären es 8 x 2 Tropfen = 16 Tropfen täglich. Bei 20 Tagen wären dies 320 Tropfen. Das entspricht etwas über 14 ml Salzsäure 4%. Für diese Kuren würde also bereits ein kleines 30 ml Chlordioxid-Set ausreichen. Wer jedoch die Möglichkeiten und die anderen Anwendungsmöglichkeiten auch kennenlernt, wird schnell merken, dass das günstiger 100 ml Chlordioxid Set sich besser rentiert.

Niemals die aktivierte MMS Tropfen pur trinken, sondern immer nur mit Wasser und/oder Saft verdünnen!

 

Die Rationsflasche:

Wenn ich nun nicht immer kurz vor der Einnahme aktivieren möchte, kann ich mir eine Tagesrationsflasche mischen. Dazu nutze ich eine 1 Liter Glasflasche und aktiviere darin die 24 Tropfen Natriumchlorit mit den 12 Tropfen Salzsäure für ca. 30 Sekunden mit geschlossenem Deckel. Dann fülle ich das Wasser hinein und verschließe die Flasche. Nun kann ich stündlich ein Achtel (also jeweils 125 ml) der Chlordioxid Lösung daraus entnehmen und trinken. Zum Abmessen eignet sich dafür dieser Urinbecher mit Schnappdeckel sehr gut. Dieser MMS Variante erleichtert den Ablauf enorm, und braucht nur einmalig am Tag ein paar Sekunden der Zubereitung. So habe ich eine Tagesration und brauche die Aktivierung nicht vor jeder Einnahme durchzuführen.

 

Rationsflasche: Ich kann natürlich auch eine kleinere Flasche nehmen (z.B. eine 100 ml Braunglas- Tropfflasche oder eine 100 ml Braunglasflasche mit Pipettenverschluss und die selbe Tropfenzahl, die ich benötige hinein fügen und dann davon entsprechend 1/8 (12,5 ml) stündlich in ein Glas Saft oder Wasser gießen und dann trinken. Zur Abmessung eignet sich ein kleiner Messbecher 30 ml und so eine 10 ml Einmalspitze. Bei dieser ist die Graduierung auch in halben ml-Schritten ablesbar. Ich muss nur bei der Befüllung den Tropfer-Einsatz oder die Pipette entnehmen und am besten diesen geeigneten, Mini-Trichter benutzen. Der Mischung von Natriumchlorit 25% und Salzsäure 4% muss immer ausreichend Wasser beigefügt werden. In diesem Beispiel wären es etwas über 81 ml.

 

Wenn du es einfacher haben möchtest, nutze einfach CDH3000. Dazu findest du mehr in der Rubrik. CDH - wie MMS, nur einfacher.

 

MMS /CDH - Verstärkte Einnahme-Methode

Variante 2:

Diese Methode entspricht der Standardmethode, welche ich oben beschrieben habe. Sie hat jedoch den Unterschied, dass die Anzahl der Einnahmen täglich bei sehr hartnäckigen Problemen (Krankheiten) auf bis zu 10 Mal täglich im Abstand von ca. einer Stunde gesteigert wird. Jim nutzt diese für „unheilbare“ Krankheiten. Sie wird so lange genutzt, bis alles wieder voll in Ordnung ist. Wenn eine Besserung eintritt, reduziere ich sodann die Einnahmehäufigkeit auf 8-mal täglich, wie in der Standard-Einnahme-Methode.

 

MMS /CDH - Verstärkte Einnahme-Methode mit DMSO

Variante 3:
Sollte die Standard-Methode und die verstärkte nicht ausreichen, verstärke ich die Einnahme und das Auftragen auf der Haut durch dieses DMSO100 von Natao. Dazu füge ich DMSO der jeweiligen Mischung DMSO hinzu. Der Vorteil an dieser Methode, dass das DMSO das Chlordioxid tiefer in die Zellen und den Körper einschleust und dadurch die Wirkung verstärkt. Zudem federt DMSO Nachteile der Oxidation von Chlordioxid weich ab und regeneriert sogleich die Zellen. Was DMSO vermag, kannst du im Kapitel über DMSO erfahren.

Bei der
Einnahme von 3 ml CDH3000 nutze ich dann zusätzlich 1 ml DMSO. Also 3 Teile CDH und 1 Teil DMSO.

Nutze ich statt des praktischen CDH´s noch die herkömmlichen MMS Tropfen,
füge ich bei der
Einnahme von 3 aktivierten Tropfen MMS zu den mit 100 ml Wasser noch 1 ml DMSO hinzu.

 

Damit dringt MMS tiefer in die Zellen ein und kann wohl auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Das DMSO mische ich jedoch immer erst kurz vor der Einnahme dem mit Flüssigkeit fertig gemischten MMS bei. Sind dann immer noch Probleme, erhöhe ich zusätzlich die Menge MMS und DMSO, so weit, wie ich es ohne Unverträglichkeit vertrage.

 

MMS /CDH - Verstärkte Einnahme-Methode mit DMSO und MKB

Variante 4

Wer die Wirkung von MKB Vital kennt und sich die wertvollen Inhaltsstoffe ansieht, sieht, welchen Nutzen es hier ergänzend haben kann. Bei dieser Variante nutze ich zusätzlich zu dem DMSO auch noch die selbe Menge an MKB. Durch die Synergie von CDH mit DMSO als Wirkverstärker und der breiteren Wirkung von MKB benötige ich nur noch 3 Einnahmen täglich. Zur Vorbeugung reicht auch eine. Dazu nutze ich gern die Powermethode. Ausgehend von einer benötigten Menge von 3 ml CDH3000 füge ich dem dann 1 ml DMSO und 1 ml MKB Vital sowie 2 ml Wasser hinzu. Bei der Powermethode ziehe ich dies alles in einem Doser auf und gebe es in meinen Mund. Dort lasse ich es für mindestens 2 Minuten. Länger ist natürlich auch besser. Der Vorteil ist, dass ich alles weniger häufig einnehme und dass es über die Mundschleimhaut schneller in das Blut geht und sich im Körper verteilt. Und das, ohne zunächst über den Magen und den Darm zu gehen. Daher bleibt eine Übelkeit bei mir aus. Den Rest schlucke ich dann herunter. Dieser ist nach der Einwirkung in die Mundschleimhaut wesentlich bekömmlicher. Ok, an den Geschmack musste ich mich erst gewöhnen, aber er ist in dieser Mischung wesentlich besser als CDH oder MMS alleine. Ich nutze die Powermethode nur noch.

 

MMS /CDH - äußerlich als Spray

Variante 5

Um ein MMS Spray herzustellen, aktiviere ich 30 Tropfen Natriumchlorit 25 % mit 15 Tropfen Salzsäure 4% in einer 100 ml Braunglasflasche. Wenn der Chlordioxid Geruch stark wahrzunehmen ist, fülle ich sie auf bis zu 100 ml mit Wasser. Am besten ist destilliertes Wasser, wenn ich es zur Hand habe. Das Spray kann ich äußerlich sehr gut gegen Schmerzen und Verwundungen nutzen. Ebenso bei Tierbissen. Auch kann ich damit bei einem innerlichen Problem auch von außen damit zusätzlich arbeiten.

CDH3000 Spray - einfacher geht es nicht

Mit CDH geht das Spray sehr einfach. Habe ich eine 100 ml CDH3000 Flasche, wechsle ich den Verschluss mit dem Tropfer gegen einen Sprayaufsatz. Fertig ist die Lösung. Ich nutze CDH pur auf der Haut. Bleichen kann es dabei nur Haare, nicht die Haut. Möchte ich keinen Bleicheffekt riskieren, verdünne ich das CDH zu 50 % mit Wasser. Habe ich eine größere Menge CDH, kühle ich es vor dem Umfüllen mit so einem Mini-Trichter in so eine Glas-Sprayerflasche. Die ist am besten für die Lagerung geeignet. Für unterwegs nutze ich jedoch aufgrund der Bruchgefahr bei Glasflaschen lieber den HDPE-Sprayer.

 

Fußbäder mit MMS/CDH
Variante 6

Bei Temperatur ansteigenden Fuß- oder auch Armbädern, benutze ich 30 ml CDH3000 oder eben 30 aktivierte Tropfen Natriumchlorit mit 15 Tropfen Salzsäure 4%, also MMS auf ein Bad. Ich steigere die Anzahl der Milliliter CDH auf 50 ml, bzw. Anzahl der Tropfen MMS bei hartnäckigen Problemen auf bis zu 50 Tropfen. Spezielle Fuß-Badewannen nach Fritz Schiele sind hierbei besonders effektiv, denn die Temperatur steigt bei diesen nach und nach an, statt sie abnimmt. Auch generell sind solche Fußbäderbadewannen als Kreislauftrainer für Menschen geeignet, die aufgrund ihrer Einschränkungen nicht mehr Sport treiben oder Herzleistung bringen können. Fritz Schiele wurde von Kneipp für diese Methode inspiriert und entwickelte das passive Kreislauftraining mit einem Anstieg von 0,5° C pro Minute. Bei der Dauer eines Fußbades von 20 Minuten, entsteht so ein Temperaturanstieg von bis zu 10 ° C. Schiele entdeckte die besondere Beeinflussung und den Zusammenhang von unserer Fußsohle auf die Organ- und Zellfunktion im gesamten Körper. Dies kennt man auch aus den Fußreflexzonen. Solche Bäder kann man auch ausleihen. Sie können sogar bei einer Reha unterstützen, da man hier ohne große Gefahren den Kreislauf wieder trainieren kann. Weitere interessante Informationen dazu fand ich auf www.ganzheitliche-harmonisierung.de

 

Variante 7 Intravenös:
Diese sollte nur von einem erfahrenen Heilpraktiker oder Arzt durchgeführt werden. Wie diese dosiert wird, kann man in einschlägigen Büchern nachlesen. Manchmal ist diese Methode die letzte Rettung für manchen Menschen und auch so manches Tier gewesen.

 

MMS / CDH Vollbad

Variante 8

Ein Bad mit MMS fördert die Verträglichkeit, wenn man empfindlich reagiert und sensibel oder sehr krank ist. Bei Hautproblemen und Unverträglichkeit nutze ich die Vollbad-Variante. Hier beginne ich mit 20 ml CDH bzw. 20 aktivierten Tropfen MMS auf eine Badewanne und steigere dann bei dem nächsten Vollbad um weitere 20 ml CDH3000 oder 20 Tropfen MMS. Ich aktiviere hier das MMS ebenfalls im Verhältnis 1:0,5 da ich länger als 20 Minuten bade. Es wird woanders häufig geschrieben, dass man bei der Aktivierung von MMS die doppelte Menge Säure nehmen sollte, wenn man nur bis zu 20-30 Minuten badet. Eine stärkere Ansäuerung sorgt aber dafür, dass das Chlordioxid-Gas schneller frei wird und sich im warmen Vollbad noch schneller verflüchtigen wird. Das ist zumindest meine Beobachtung. Wichtig ist auch hier wieder, dass das aktivierte MMS bräunlich/bernsteinfarben ist, bevor es in das Badewasser kommt. Nach häufigeren Bädern landete ich problemlos auf 2 cl. aktiviertes MMS und später nutzte ich sogar ein Puddingschüsselchen voll auf eine Badewanne. Da MMS in höheren Konzentrationen bleicht, wird hier teilweise gewarnt, dass man auf eine Entfärbung der Haare achten sollte. Nun stelle man sich aber vor, dass eine Menge von 10 Tropfen aktiviertem MMS auf 100 ml Wasser nicht mehr bleicht. Auch CDH3000 bleicht nicht mehr, wenn man es mit der selben Mengen an Wasser verdünnt. Sie sollten dann 2 cl. Oder mehr auf eine 1000 Liter Badewanne noch die Haare bleichen können. Ich konnte auch bei meiner zuletzt genannten Dosierung mit dem Puddingschüsselschen in dieser verhältnismäßig hohen Dosierung keine Bleichung meiner Haare feststellen. Ob sich das bei verschiedenen Haartypen anders verhält weiß ich nicht. Mir ist auch keinerlei Meldung derart gemacht worden. Ich bade übrigens gerne sehr heiß. Jedoch sollte man die Temperatur seinem Kreislaufvermögen anpassen.

Sicherheitsratschläge: Nicht alleine baden. Gerade, wenn das Bad etwas wärmer werden soll. Dies können nicht alle Menschen gut vertragen. Wer dies weiß, bleibt besser bei seiner gewohnten Badetemperatur oder badet eben besser unter Beobachtung.

Bei der Verwendung von größeren Mengen CDH oder MMS würde ich dafür sorgen, dass genügend frische Luft in das Badezimmer gelangt und es nicht hermetisch abgeschlossen ist. Denn der Chlordioxid Gas Anteil in der Luft darf nicht zu hoch sein. Dies könnte insbesondere bei einem kleinen Badezimmer und geschlossener Tür möglich sein. Sollten trotz aller Vorsicht Atemprobleme auftauchen, sollte man sich schnell frische Luft zuführen. Dies würde ich z. B. Dadurch erreichen können, indem ich meinen Oberkörper über den Badewannenrand halten und die Luft vom Boden atmen würde. Dies deshalb, da Chlordioxid Gas eben nach oben steigt. Ich hatte jedoch noch keine Probleme. Häufig reinigten sich auch gleich meine Atemwege durch das Bad.

Möchte ich die Tiefenwirkung weiter verstärken, streiche ich meinen Körper einfach vor dem Einsteigen in das Vollbad mit DMSO 50% mit meiner Hand ein. Dazu sollte die Haut jedoch schon frei von Stoffen sein, die ich nicht in meine Zellen eingeschleust haben möchte. Wenn ich auch meinen Rücken erreichen möchte, nutze ich ein DMSO 50% Spray. In ein Chlordioxid / MMS Bad gehören KEINE weiteren Badezusätze, wie Schaum oder anderes. So ein Himalaya Salz ist jedoch zusätzlich geeignet. Ich benutze dabei 500 g pro Vollbad. Bei Hautkrankheiten, wie Neurodermitis ist ggf. auch bis zu 1 kg pro Bad angemessen. Bei dem Bad behalte ich meinen Kreislauf natürlich im Blick. Auch die angenehme Badetemperatur ist sicherlich Gefühlssache. Während des Bades reibe ich das Chlordioxid-Wasser auf meine Haut. Auch die Kopfhaut wasche ich gründlich hiermit.

Nach so einem Bad fühle ich mich immer wie "neu geboren". Alles fühlt sich sauber und frei an.

 

CDH / MMS im Gassack

Variante 8:
Diese Anwendung wurde auch speziell für die Morgellons Krankheit erdacht, denn bei anderen Problemen sind die anderen Anwendungsmöglichkeiten meist effektiver. Ich kann diese Methode jedoch zusätzlich nutzen, wenn die anderen Methoden nicht ausreichen sollten und das Problem in oder unter der Haut sitzt.

 

Vorbereitung:
Bei dieser Methode benötige folgende Utensilien: Zwei große Müllsäcke. Ein Behältnis, das so groß ist, dass es genügend Platz für eine größere Schüssel (aus Glas) hat und so klein ist, dass es auf dem Boden des Müllsacks noch Platz hat. Denn die Füße müssen, beim Stehen in dem Sack, ja noch Platz haben. Ich muss später in die Sack-Konstruktion hinein steigen können, ohne in die Schale mit dem MMS zu treten, oder diese dabei umzuwerfen. Man schneidet die zwei Müllsäcke unten (an der geschlossenen Seite) auf und klebt beide dann aneinander. Dazu verwende man ein gasundurchlässiges Klebeband. Nun soll der konstruierte zusammengeklebte Müllsack so groß sein, dass ich darin gut stehen kann. Zudem muss ich den Sack oben am Hals gut verschließen können. Schließlich darf man das MMS/Chlordioxid Gas nicht in größeren Mengen einatmen. Um die Prozedur durchzuführen empfiehlt es sich, eine zweite Person dabei zu haben, die beim Einsteigen, dem Zukleben oder dem Zuhalten hilft. Schließlich sollen meine Arme ja im Sack bleiben. Bevor ich die Prozedur mit aktiviertem MMS durchführe, würde ich aber zunächst eine "Trockenübung" durchführen.

Anwendung:
Dann aktiviere ich zunächst 4 Tropfen Natriumchlorit mit 4 Tropfen Salzsäure in der kleinen, offenen Glasschüssel. Bei CDH3000 wären dies 4 ml.

Im Verlauf der nächsten Anwendungen, steigere ich dann nach und nach auf bis zu 20 aktivierte Tropfen MMS oder eben 30 ml CDH3000).
Schließlich stelle ich diese Schüssel mit aktiviertem MMS in diese "Bauwerk" hinein.

(Die offene Schale setzt das Chlordioxid-Gas frei.) Da das Gas ja im später im Sack nicht entweichen kann, wirkt es relativ konzentriert auf die Haut ein und kann durch die Gänge, die die Parasiten verursacht haben, schnell die tieferen Schichten erreichen, in denen diese sind.

Dann stelle ich mich (sinnvollerweise unbekleidet) in die Sack-Konstruktion, die zuvor über die Schüssel mit dem aktivierten MMS gestülpt wurde, hinein und schließe die Sack-Konstruktion oben am Hals gasdicht ab. Dies kann durch das Zuhalten des Sackes im Bereich des Kinns durch eine zweite Person erfolgen, oder ich halte den Sack im oberen Bereich selbst von innen mit einer oder beiden Händen am Hals zu. Die zweite Variante ist nur nötig, wenn keine zweite Person verfügbar ist. Es empfiehlt sich aber, eine zweite Person hinzuzuziehen. Wenn Chlordioxid-Gas aus dem Sack austritt, kann man es übrigens gut riechen. Der Sack muss jedoch so dicht sein, bzw. gehalten werden, dass nichts austritt. Der Raum sollte gut belüftet und ausreichend groß sein, da das Gas möglichst nicht eingeatmet werden sollte.
Um so höher die Raum- bzw. Umgebungstemperatur, desto besser und schneller aktiviert das Chlordioxid-Gas. Sie sollte schon über 21 Grad Celsius liegen.

Dauer:
Die Dauer der Gassack-Anwendung wird mit ca. 15 Minuten angegeben. Solange sollte der Sack am Hals geschlossen bleiben.

Nach der Anwendung den Gassack zunächst unten öffnen, bzw. mit dem Sack von der Schüssel weggehen und dann aus diesem aussteigen.

Diese Anwendung kann man, je nach Verträglichkeit und Dringlichkeit, mehrfach täglich durchführen. Man muss eben auch hier auf sein Wohlbefinden achten.
Bei der Morgellons-Krankheit ist die Anwendung, nach Erfahrung von Jim Humble, über einen längeren Zeitraum nötig. Bei einigen Erkrankten konnte er mit dieser Methode gute Erfolge erzielen.

Sicherheitshinweise:
Ich achte darauf, dass die Schüssel mit dem aktivierten MMS keinesfalls umkippt. Sollte es doch umkippen und das pure MMS den Körper berühren, sollte es sofort mit viel Wasser abwaschen. Kleidung wird durch die Berührung mit aktiviertem MMS gebleicht, also vorsichtig.

Weitere Möglichkeiten findest du im Nutzungs- ABC.

 

MMS in Leerkapseln

Variante 9:
Eine weitere Variante wäre das Füllen von MMS in Kapseln zur Einnahme mit Wasser.
Dabei müsse man aber pro Tropfen Natriumchlorit und Salzsäure jeweils einen Tropfen destilliertes Wasser zur Stabilisierung der Mischung hinzufügen. Mischt man also 3 Tropfen Natriumchlorit und 3 Tropfen Salzsäure, müsste man 6 Tropfen destilliertes Wasser zufügen, nachdem man die Mischung natürlich zuvor aktiviert wurde. Jedoch passt so viel nicht in eine Kapsel. So müsste ich mehrere nehmen.

Die Kapseln halten jedoch nach dem Befüllen nur ca. 2 Minuten und lösen sich dann auf, daher müsste man sie jeweils stündlich einzeln befüllen. Nutze ich die säureresistente Leerkapseln, halten diese entsprechend länger. Diese Mischung könnte ich natürlich auch schon für einen Tag in einer kleinen Rationsflasche herstellen und die Kapseln dann vor der Einnahme befüllen. Mir persönlich ist diese Variante aber nicht angenehm, da ich hier zu häufig Kapseln befüllen müsste. Aber es gab Anwender, die den Geschmack so sehr verabscheuten, dass sie diese Variante entwickelten.

 

MMS /CDH als Wickel /Umschlag

Variante 10:
Diese Methode eignet sich gut für die Anwendung bei Hautproblemen und für lokale, äußere Probleme. Ich kombiniere zur Verstärkung der Wirkung immer die innerliche mit der äußerlichen Anwendung in dem betroffenen Bereich. Dazu lege ich zwei (weiße) Handtücher bereit. Weiß sollten Sie sein, weil MMS bzw. CDH Stoffen, je nach Konzentration bleichen kann. Sie sollten so groß sein, wie die zu bedeckende Fläche + die 2-fache Länge des Wickels. Ich nutze entweder einfach 10 ml CDH3000 oder aktiviere 10 Tropfen MMS (10 Tropfen Natriumchlorit 25 % + 5 Tropfen Salzsäure 4%) und gebe sie in eine mit Wasser gefüllte Schüssel (ca. 0,3 l Wasser). In diese Schüssel lege ich nun ein Handtuch, welches für die zu bedeckende Fläche Angaben ausreicht und tränke es mit dieser Lösung. Danach wringe ich das mit der MMS /CDH - Lösung getränkte Handtuch nur ganz leicht aus. Nur eben so dass es gerade nicht mehr tropft. Dann umwickle ich es großzügig (großräumig) um die betroffene Stelle an meinem Körper. Anschließend wickle ich dann das zweite, trockene Tuch um das erste nasse Tuch, um die Umgebung vor der Feuchtigkeit zu schützen. Dann ruhe ich, zugedeckt, in liegender, entspannter Position, mindestens ca. 2 Stunden. So gelangt MMS durch die Haut in den Körper. Ich kann den Umschlag auch einfach über Nacht angelegt lassen und damit schlafen. Sollte ich in der Nacht aufstehen (Toilettengang) wäre eine neue Versorgung des Wickels mit MMS optimal. Sind jedoch die 2 Stunden um, kann ich ihn dann auch abnehmen. Ich könnte das Handtuch nach dem Abwickeln auch mit einer MMS oder CDH - Sprayflasche einsprühen und dann wieder umlegen. Wenn ich die Wirkung noch weiter verstärken will, reibe ich die Stelle vor dem Umwickeln mit den Handtüchern mit DMSO 70 % ein. Die Handtücher müssen dazu aber wirklich frei von Waschmittelresten sein, da das DMSO diese ansonsten in den Körper einbringen könnte. Um dies zu erreichen, kann man das Handtuch zuvor in 20 Tropfen MMS in einer Schüssel waschen, einwirken lassen und auswringen. Zusätzlich kann ich die Wirkung durch das Steigern der Tropfenzahl MMS erhöhen. Ich verwende die Wickel auch gegen Schmerzen.

 

Grundsätzliches:

Verhältnis der Säure zum Natriumchlorit

Generell benutzte man damals die 25%ige Natriumchlorit-Lösung und mischte diese 1:1 mit einer 4- bis 9%igen Salzsäure zur Aktivierung.

Nun sind die meisten kranken Menschen in der westlichen Welt aber übersäuert. Zudem ist das übersäuerte Chlordioxid auch kratzend im Hals. Daher benutze ich zum aktivieren schon lange nur die Hälfte der Säure. Es gibt keinen vernünftigen Grund, Chlordioxid noch 1:1 zu aktivieren, es sei denn ich möchte damit eine Raumbegasung vornehmen, bei der ich viel Chlordioxid in wenig Zeit benötige. Die Aktivierung sollte jedoch auch hier immer am Ende eine leicht bräunliche /Bernstein-farbene Färbung aufweisen, bevor ich sie in das Wasser gebe. Gerade bei der Aktivierung von mehreren Tropfen MMS kann ich die Säuremenge so vermindern. Denn im sauren Milieu entstehen Schmerzen. Ich verwende hier z.B. bei 24 Tropfen Natriumchlorit nur noch 12 Tropfen 4%ige Salzsäure.

Das heißt, dass ich hier den Säureanteil HALBIERE. Das Verhältnis ist dann 1 Teil Natriumchlorit zu : 0,5 Teilen Salzsäure (also 1 : 0,5).

Für die Dauer der Aktivierung ist die Umgebungstemperatur ausschlaggebend. Daher kann kein genauer Wert angegeben werden. Ist es wärmer, geht der Prozess schneller.

 

MMS - Warum muss man es aktivieren?

Natriumchlorit hat einen pH-Wert von 12 bis 13. Durch die Hinzufügung einer schwachen Säure (Salzsäure 4% ist optimal) bekomme ich den pH-Wert schnell unter 9. Das ist der Wert bei dem das Natriumchlorit beginnt, Chlordioxid freizusetzen. Chlordioxid ist dann der Stoff (bzw. das Gas), welches zur Oxidation benötigt wird. Füge ich das Natriumchlorit einfach ohne Aktivierung dem Wasser hinzu, aktiviert es sich nur sehr langsam und kaum merkbar. Das liegt daran, dass Wasser meist einen neutralen pH-Wert von 7 aufweist. Das mit Säure aktivierte MMS (Chlordioxid) ist eben gleich "einsatzbereit" und "verbraucht" sich innerhalb von ca. 1-2 Stunden in den Körperflüssigkeiten. Daher fülle ich ja bei der innerlichen Trinkvariante nach einer Stunde MMS oder CDH nach. Damit geht der Prozess ohne Unterbrechung weiter. So wie 8 Stunden Arbeit.

DMSO, Verstärkung von MMS:
MMS mit Wasser kann ich verstärkend verwenden, indem ich es in allen Körperöffnungen, wie Mund, Ohren, Nase, Augen, Darm sowie auf der Haut zusätzlich verwende. Wichtig ist dabei immer die Beobachtung des Wohlbefindens. Die Wirkung kann zusätzlich mit diesem DMSO (Dimethylsulfoxid) verstärkt werden, nachdem die aktivierten MMS Tropfen mit Wasser gemischt habe. DMSO und MMS können, nach neuen Erkenntnissen, also sehr gut kombiniert werden. Jedoch nur, wenn Sie nicht gleich im aktivierten MMS zusammengefügt werden, sondern erst, wenn das MMS in der wässrige Lösung getropft worden ist. Ob das MMS aktiv ist und bleibt, sieht man übrigens ganz einfach an der Gelbfärbung. Lässt diese nach, wird auch die Kraft von MMS weniger. Auf einigen anderen Infoseiten gibt es hier veraltete, andere Ansichten. Ich verwende hier oft die Gesamtmenge an Tropfen (von Natriumchlorit und Säure) der MMS Mischung dann als Anzahl der Tropfen DMSO100, die ich hinzufüge. Mische ich also 3 Tropfen Natriumchlorit mit 3 Tropfen Salzsäure, füge ich nach dem Auffüllen mit Wasser und/oder Saft, 6 Tropfen DMSO bei und trinke es gleich aus.

DMSO wirkt antioxidativ. Das heißt, dass die "alternde Wirkung" auf die Zellen, die von MMS, als Oxidationsmittel ausgeht, abgeschwächt, bzw. aufgehoben wird. Ja, DMSO wirkt als Antioxidans sozusagen gegen das Altern. Das macht sich oft auch bei der Benutzung auf der Haut bemerkbar. Ich verwende DMSO immer an 5 Tagen in der Woche. Dann lege ich zum Wochenende eine Pause ein. DMSO hat eine Bioverfügbarkeit im Körper von bis zu 3 Tagen. Bei Problemen mit der Leber, verwende ich es jedoch sehr vorsichtig. Dies gilt auch für MMS. Schließlich muss diese ja alles "entgiften".

Aus einer Studie weiß man, dass die getesteten Menschen 1 g DMSO pro Kilo Körpergewicht, pro Tag ohne Probleme aufnehmen konnten. Das ist eine Menge, die man jedoch sicherlich aufgrund des bitteren Geschmacks, nicht zu sich nehmen wird und auch nicht muss. Bei einer hohen Dosierung von DMSO riecht man selbst nach längerer Einnahme undefinierbar, ähnlich wie nach Krabben, Algen oder Austern artig. Manch einer meint, man würde dadurch nach Knoblauch riechen.

Der Einnehmende selbst riecht es nicht, ähnlich wie auch bei Knoblauch. Wenn also die andere Person sich an dem Geruch stört und auch etwas DMSO zu sich nimmt, ist das Geruchsproblem für beide beseitigt. Genau so wie bei Knoblauch. Diese neue DMSO100 ist wohl reiner und riecht daher weniger, außer man verwendet es eben in größeren Mengen. Es stammt ebenfalls aus Pharma-Chargen. Es scheint mir jedoch effektiver und hat in purer Form einen süßlichen, bitteren leicht rauchigen Geschmack. Ich finde es sogar angenehmer als die so hoch gelobten Pharmaqualitäten, mit der Bezeichnung „PH-Eur“. Es gibt 2 Produktionen von DMSO.
1. die Produktion für die Pharmaindustrie und
2. die Produktion für die Nutzung für technische Anwendung. Ein kleiner Teil der Produktion für die Pharmaindustrie (Pharma-Charge) wird nun untersucht und zertifiziert nach dem Arzneimittelbuch (Bezeichnung Ph.Eur.) und er Rest eben nicht. Durch die Zertifizierung fallen nun Kosten an, die das selbe DMSO verteuert. Es hat dadurch aber natürlich keine andere Qualität. Und dennoch gibt es sogar bei den Pharma-Chargen noch Unterschiede. Aber jeder hat so sein Steckenpferd.

Alles Liebe

Sebastian

 


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