MMS kaufen seriöse Lieferanten

Wie funktioniert MMS und was ist MMS eigentlich?

Wer die Wirkweise von MMS verstehen möchte, muss wissen, was Chlordioxid vermag, denn MMS ist eine Mischung aus Natriumchlorit 25% (mit t und nicht d am Ende des Namens) und einer Säure (z.B. Salzsäure 4 - 6%), die in einem Glas gemischt wird und dann zu Chlordioxid-Gas reagiert.

Also merke: MMS = Chlordioxid in wässriger Lösung!

MMS ist also nur ein "Kunstbegriff", den Jim Humble geprägt hat und ein Produkt, was es eigentlich so gar nicht gibt. Wenn ich also "MMS" suche und aufgrund von Querelen um dieses Desinfektionsmittel, es nicht finde, suche ich am besten gleich dieses "CDH3000" oder ein Set zur Herstellung von Chlordioxid. Ich nutze dieses Chlordioxid Set. Es besteht aus Natriumchlorit 25% + Salzsäure 4%. Wenn man die beiden Komponenten Natriumchlorit uns Salzsäure zusammenfügt, wird die Mischung zunächst gelblich und sieht nach diesem "Aktivierungsprozess" (ca. 20-30 Sekunden) schließlich bräunlich bis Bernsteinfarben aus. Die Zeit schwankt, je nach der Raumtemperatur und der Temperatur der Komponenten. Um so wärmer es ist, desto schneller geht es. Über dieser Flüssigkeit steigt dann das Chlordioxid-Gas auf, welches der eigentliche Wirkstoff ist. Das riecht man dann schon. Schließlich wird es mit (125 ml) Wasser aufgegossen und die wässrige Lösung, die dann entsteht, ist das fertig aktivierte "MMS" oder eben Chlordioxid in wässriger Lösung. 

Bei diesem Aktivierungsprozess in einem sauberen, trockenen Glas, geht nun schon Chlordioxid Gas verloren. Dadurch schwankt die Konzentration, je nach Anfertigung. Auch die Dosierung mit verschieden großen Tropfern ist nicht optimal. Daher verwende ich nur noch, die in einer geschlossenen Glasflasche aktivierte Fertiglösung, die sich "CDH3000" nennt. Diese kann man übrigens dann auch bequem mit einem "CDH-Doser" (ähnlich einer Spritze, die in den Flaschenhals Einsatz genau hinein passt) aus der geschlossenen Flasche verlustfrei entnehmen und dabei gleichzeitig dosieren. Das heißt, es geht so gut wie kein Chlordioxid Gas mehr verloren! Super Erfindung. Mehr zu CDH kannst du unter dem Punkt "CDH-wie MMS, nur einfacher" im linken Linkmenü, lesen.

Nun aber zunächst weiter mit dem klassischen "MMS" oder Chlordioxid.

Wahl des Aktivators:
Als bester Aktivator hat sich Salzsäure herauskristallisiert. Das Wort Salzsäure löst bei vielen Menschen den Gedanken an eine stark ätzende Flüssigkeit aus, die alles zersetzt. Bei einer 35% igen Salzsäure wäre das auch so. Aber auch hier kommt es natürlich eben auf die Konzentration an. Bei einer 4%igen, chemisch reinen Salzsäure, die auch als Lebensmittelzusatz verwendet werden kann, ist gerade nur soviel Säure vorhanden, wie benötigt wird. Außerdem ist sie von allen Aktivatoren die Bekömmlichste und Neutralste. Auch ein langjähriger"MMS Händler", der sonst stark für Weinsteinsäure plädierte, berichtete Ende 2013 in seinen News darüber, dass es keinen besseren Aktivator gibt als Salzsäure. Salzsäure kommt zudem im Körper natürlich vor und wird nicht, wie Zitronensäure, häufig mit Hilfe von Pilzkulturen gewonnen. Milchsäure hingegen wird sogar zur Krebstherapie eingesetzt und ist von daher auch sehr gut geeignet. Allerdings manchmal etwas teurer. Zudem ist die Gelbfärbung mit anschließender bräunlicher Färbung nicht so stark sichtbar. Zur Trinkwasserdesinfektion ist aber nur Salzsäure zugelassen.

Sinn der Säure:
Die Säure soll ja nur den pH-Wert des Natriumchlorits verhältnismäßig von ca. 13 auf unter 9 senken, damit dann das Chlordioxid, welches zur Desinfektion benötigt wird, sich entwickelt. Das ist der ganze Sinn der Beimischung von Säure. Würde man das Natriumchlorit in reines Wasser geben, würde es sich nach einer sehr langen Zeit auch dort selbst aktivieren und Chlordioxid bilden, jedoch nicht so stark und schnell wie bei der Zugabe von Säure. Es würde sich nämlich in dem Wasser nur an organischen Stoffen aktiveren. Ist das Wasser aber ziemlich rein, entsteht dabei fast nichts. Da sich in länger gelagertem Wasser jedoch gern Algen bilden, würde das Natriumchlorit sich hier aktivieren und die Algen würden sich gar nicht erst entwickeln können. Ist das Wasser sauer, ist wäre das Natriumchlorit natürlich aktiver. Der Vorgang wäre also ohne Ansäuerung nur sehr langsam. Bei Tieren, die das MMS über den Tag verteilt über das Trinkwasser einnehmen, geht man zum Teil auch so vor. Die Magensäure tut dann den Rest. Entscheidend wäre zudem noch, welcher Säurewert im Körper vorliegt. Liegt eine Gewebeübersäuerung vor, benötigt man nicht einmal mehr die 1:1 Mischung mit Salzsäure, sondern nur noch die Hälfte. Mit dieser Maßnahme würde man zur Entsäuerung beitragen. Also: Vom Aktivator Salzsäure 4% und Milchsäure 21 % nur die Hälfte verwenden. Das ist auch Jim Humbles Erfahrung und von Dr. med. Antje Oswald (Das MMS Handbuch).

 

Bei Hunden nutze ich ansonsten eine Maulspritze. Das ist eine Spritze, ohne Kanüle, welche man mit CDH und Wasser füllt und dies dem Hund dann langsam in das Maul tropft. Dazu schreibe ich mehr im Kapiteln MMS / CDH für Tiere.

 

 

Die Herstellung von Natriumchloritlösung (Komponente 1):
Eine Natriumchlorit-Lösung wird manchmal aus NaClO2 Pulver und destilliertem oder auch gereinigtem Wasser hergestellt. In Europa wird es meist in einem direktem Verfahren, synthetisiert und ist dadurch reiner als der Umweg über das Pulver. Es wäre, eine nicht so saubere Varianten, wenn man es aus Pulver anfertigen würde. Dies deshalb, da das Natriumchlorit, wenn es hergestellt wurde und dann wieder zu Pulver gemacht wird, Hilfsstoffe enthält, damit es sich als Pulver hält. Diese Zusatzstoffe würden die Lösung nur unnötig "unreiner" machen. Daher verwende ich diese fertige Natriumchloritlösung 25% von OX-IT. Diese wird direkt chemisch synthetisiert hergestellt und nicht über den Umweg des Pulvers.

Bei der von Jim Humble angegebenen "Natriumchlorit 28%" handelte es um die Herstellung aus dem Pulver mit diesen Nebenstoffen. Bei dem Natriumchlorit 28%, welches Jim nutzt, kommen wir aufgrund dieser Zusätze, Rieselhilfen und Fremdsalze tatsächlich nur auf einen Natriumchlorit Anteil von 22,4%. Damit ist die alte Variante von Jim also unreiner und hat weniger Potenzial als das 25%ige, in der ein tatsächlicher Anteil von 24,5 % enthalten ist.

 

Häufige Irrtümer vieler MMS Gegner:


Chlordioxid ist kein Chlor und auch keine Chlorbleiche. Denn Chlordioxid geht keine Verbindungen im Körper mit anderen Stoffen ein, während Chlor etliche Verbindungen im Körper eingeht, was es schließlich auch giftig macht. Chlorbleiche hat eine andere chemische Zusammensetzung und auch eine ganz andere chemische Formel. Von der Nutzung von Chlorbleiche hat selbst Jim Humble auf seinem Kongress 2014 in Hannover dringend abgeraten. Er sieht es als großes Problem, dass in der Kritik zu MMS immer von Chlorbleiche gesprochen wird. Dadurch könnte es sein, dass Menschen tatsächlich Chlorbleiche zu sich nehmen, weil sie glauben könnten, damit MMS zu nehmen. Dadurch könnten diese dann wirklich geschädigt werden. Dieser Schaden würde dann auf das Konto dieser Kritiker gehen. Ein Spiel mit dem Feuer. Leider muss man jedoch davon ausgehen, dass die Kritiker dies eigentlich genau wissen müssten, wenn sie sich gezielt mit dem Thema auseinandergesetzt hätten und wirklich Fachleute wären. Doch aus den Schlussfolgerungen dieser „Fachleute“ erkennt man deutlich, dass diese keine Ahnung von dem haben, worüber sie reden. Oder es absichtlich falsch darstellen. Wenn es sich wirklich um Fachleute handeln würde, die nicht nur an theoretischen Ansichtsweisen hängen würden, würden sie auch noch falsch Zeugnis reden. Das werfen ja die Befürworter den Gegnern von MMS Chlordioxid vor. Sie vermuten, dass Chlordioxid absichtlich schlecht und gefährlich dargestellt wird, da es hier um geldliche Interessen ginge. Meist reden die Kritiker von dem Natriumchlorit-Pulver, welches bei Weitem gefährlicher ist als eine 25%ige Lösung. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen.

Wie auch immer: Die Fakten und Erfahrungen sprechen für die Nutzer.

 

Was macht Chlordioxid?
Es oxidiert (verbrennt) in kurzer Zeit Bakterien, Viren und Pilze. Oxidation ist ein Prozess, den unser körpereigenes Immunsystem verwendet, um mit krankmachenden "Angreifern" fertig zu werden. Was ist nun wieder Oxidation? Ich erkläre es hier mal einfach:

Als Oxidation bezeichnet man eine Elektronenübergangsreaktion, bei der die Substanz (Reduktionsmittel z.B. Viren, Bakterien, Pilze, Keime) ein oder mehrere Elektronen an eine andere Substanz) (Oxidationsmittel - z.B. MMS/CDH) abgibt und die Substanz damit "oxidiert", also reduziert wird. Dem Schadstoff werden sozusagen einige Elektronen "geklaut", die den Schadstoff zusammenhalten. Dadurch zerfällt der Schadstoff in seine Einzelteile, ist nicht mehr lebensfähig und kann vom Immunsystem "entsorgt" werden. Die Substanz, die hier oxidiert wird, kann nichts gegen die Oxidation "unternehmen". Daher gibt es keine Resistenzen gegen MMS/CDH. Es muss nur dort hingelangen, wo es oxidieren kann. Und natürlich muss auch die Menge ausreichend sein.

Daher verwende ich es sowohl innerlich als auch zur äußerlichen Anwendung.

 

Hier kommt der Grundsatz: "Innen wie außen".

Mit MMS /CDH unterstütze ich mein Immunsystem, wenn innerlich mangelnde Oxidationskraft vorliegt. Aber auch äußerlich kann man damit viel bewirken. Ich nutze CDH3000 pur auf der Haut, denn es dringt in die Oberfläche ein und oxidiert krankmachende Keime im oberen Bereich der Haut. Nehme ich DMSO zur Tiefenverstärkung und gebe es nach dem CDH auf die Haut, verstärkt es die Wirkung und lässt es auch weiter in der Tiefe wirken. Ich habe einmal etwas von einer Tiefe von 2 cm gelesen, in die es zusammen vordringen können soll. Äußerlich hilft die Kombi gut bei Insektenstichen, Schnittverletzungen und sogar gegen Schmerzen. Dazu mehr im ABC der Anwendungen.

 

Ein weiterer Grund, warum unser Körper Probleme hat, ist ein Mangel an Wasser und häufig auch an Salz. Beides ist für alle Vorgänge im Körper von wichtigster Bedeutung. Wer zu wenig trinkt, wir Probleme haben, egal was er für "Mittel" nimmt. Ohne Wasser ist alles nichts. Das sollte man nicht vergessen. Und ohne genügend Salz ist die „elektrische Kommunikation“ im Körper gestört. Den Versuch, ob Wasser leitet oder nicht, kennt bestimmt so mancher aus dem Schulunterricht. Fazit war, dass es nur leitet, wenn darin Salz enthalten ist. Sonst nicht.

 

Wer hat MMS entdeckt?

Jim Humble hat zuletzt die Wirkung von Chlordioxid beim Menschen (wieder-) entdeckt und dokumentiert. Vor allem aber hat er sein Wissen einer breiten Masse zur Verfügung gestellt. Er hat über viele Jahre die Mengen, die man benötigt, erforscht und ist zu den heutigen Mischungsmengen von Natriumchlorit mit Säure gekommen. Zuerst wurd die Wirkung von Chlordioxid bereits vor gut 100 Jahren entdeckt. Nur wurde es da zur Desinfektionszwecken untersucht und nicht zur Nutzung im menschlichen Körper. Es seit seiner Entdeckung zur Wasserdesinfektion in Wasserwerken und auch zur Desinfektion von Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch benutzt.

Das Mischungsverhältnis heute:
Das Mischungsverhältnis hat Jim Humble mehr als 15 Jahre verfeinert. Nun ist ein Verhältnis entstanden, welches weniger Tropfen jedoch mit einer häufigeren Einnahme verbindet. Dies war in der Vergangenheit anderes. Die Verträglichkeit hat sich dadurch wesentlich verbessert. Bei guten Komponenten kann man MMS, also Chlordioxid, sogar im Verhältnis 1: 0,5 aktivieren. Man braucht also nur die Hälfte der Säure. Im Magen kommt dann ja auch noch einmal Magensäure hinzu. Das reicht völlig aus. In manchen Fällen (starker Übersäuerung) wird das Natriumchlorit mit DMSO in Wasser genommen, ohne Aktivator.

 

Warum werden keine „guten“ Bakterien oxidiert?
MMS ist ein verhältnismäßig schwaches Oxydans, mit nur 969 mV (Redoxpotenzialmischung - Oxidationspotenzial) besitzt. Krankheitskeime (pathogene Mikroorganismen, Zellen), sowie viele sonstige giftige Stoffe, haben ein Oxidationspotenzial von unter 1000 mV und werden daher einfach von Chlordioxid oxidiert. Man könnte also fast sagen, dass es „selektiv“ arbeitet. Das ist einfach ein Fakt der chemischen Wirkung. Die für uns wichtigen und nützlichen Mikroorganismen und Bakterien liegen zwischen 1000 und 2000 mV.

Diese kann Chlordioxid (MMS) also gar nicht oxidieren. Selbst wenn es dies vereinzelnd tun würde, wäre dies bei Weitem unschädlicher als die Nutzung von Antibiotika, heißt: „gegen das Leben“. Diese tötet nicht nur alles, sondern ist leider meist gegen resistente Keime unwirksam. Gegen Chlordioxid gibt es so eine Resistenz nicht. Schon vor daher liegen die Vorteile klar auf der Hand.

 

Wozu wird Natriumchlorit bzw. Chlordioxid z.B. noch benutzt?
Desinfektion von Nahrungsmitteln (z.B. Käse, Fleisch, Fisch etc.).
Desinfektion in Krankenhäusern bei Staphylokokken-Infektionen.
Desinfektion von Transportgefäßen.
Entkeimung von Trinkwasser und Abwasser.
Luftreinigung bei Pilzen und anderen toxischen Stoffen.
Wasserdesinfektion auf Expeditionen / Camping, Wandern, Outdoor etc.

 

Im sogenannten Salzsäure - Chlorit - Verfahren, werden Salzsäure und Natriumchlorit gemischt. Dieses Verfahren ist für den Gebrauch zur Trinkwasseraufbereitung, nicht nur in Deutschland zugelassen. Chlordioxid wird als Desinfektionsmittel eingesetzt, vor allem auch bei der Trinkwasserdesinfektion. Aber auch Abwässer werden manchmal mit Chlordioxid desinfiziert. Zudem wird es zur Beseitigung von Schimmel erfolgreich eingesetzt.

Sogar bei einem Anthrax-Anschlag (Milzbrandsporen) wurde es in den USA zur Gebäude-Desinfektion erfolgreich eingesetzt, ebenso gegen MRSA.

 

Natürlich kann man damit auch im Haushalt optimal desinfizieren. Einige Menschen nutzen chlorhaltige Reiniger. Sie sollten dabei nicht vergessen, dass alles, was auf die Haut gerät, auch in den Organismus eindringt. Chlor ist für den Körper wirklich schädlich. Daher nutze ich eben lieber "MMS" in Form von Chlordioxid in wässriger Lösung (CDH3000).

 

Nebenwirkungen:
Da eine Nebenwirkung, eine neben der beabsichtigten Hauptwirkung eines Arzneimittels auftretende Wirkung ist, kann man bei Chlordioxid (MMS/CDH), welches weder ein Medikament, noch ein Arzneimittel ist, eigentlich nicht von Nebenwirkung sprechen. Von dem Begriff Nebenwirkungen abzugrenzen ist der Begriff der Überdosierung. Dieser würde hier besser passen.

Das Chlordioxid hilft durch seine selektive Oxidationsfähigkeit sozusagen dem Immunsystem bei der Oxidation. Ist das Immunsystem schwach, wird es das Chlordioxid dementsprechend nur mäßig „verwenden“ können. Andererseits befreit es das Immunsystem (welches übrigens zu gut 70 % im Darm liegt) auch. So kann es schließlich wieder besser arbeiten. Dabei können Organe von Belastungen befreit werden, sodass sie dann wieder ordnungsgemäß ihre Arbeit aufnehmen können.

Ist das Immunsystem durch eine zu große Eliminierung von Krankheitskeimen, mit Hilfe von MMS /CDH überfordert, kann es zu vorübergehender Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Dies liegt daran, dass die oxidierten krankmachenden Stoffe nicht schnell genug durch das Immunsystem abtransportiert werden können. Diese Symptome, ähnlich einer so genannten "Herxheimer Reaktion" weisen mich dann daraufhin, dass ich zu viel MMS / CDH verwendet habe. Ich senke daher dann die Menge, bis diese Anzeichen vorüber sind. Je nachdem, wie belastet mein Organismus ist, treten solche Erscheinungen auf. Es ist für mich also ein Zeichen von hoher Belastung mit Krankheitskeimen oder sogar Parasiten, wenn solche Reaktionen bei der Einnahme geringer Mengen von von MMS/CDH auftauchen. Wenn schon bei geringen Mengen MMS/CDH solche Reaktionen auftreten, nehme ich ein Vollbad mit 40 aktivierten Tropfen MMS. Danach ist die Verträglichkeit wesentlich höher und mir geht es auch gleich besser. Bei Parasitenbefall mache man zunächst einen Einlauf mit steigender Tropfenzahl bis zu 30 Tropfen. Es gibt aber auch Parasitenprotokolle.

 

Wie kann CDH /MMS verwendet werden?


Es gibt viele Verwendungsarten, die auch kombiniert werden können, oder sollten:
* Sprayer (äußerlich)
* Bäder (Voll- Fuß- oder Armbäder)
* Begasen der Haut
* Betupfen
* Umschläge
* Nasen-, Augen-, Ohrentropfen
* Einnahme
* Einlauf
* Mundpflege (Zahnpflege, Spülen, Gurgeln)
* Wundbehandlung (Brand- und sonstige Wunden)
* Inhalation (jedoch nie tief einatmen!). Mit oder ohne Inhalator (Siehe ABC der Anwendungen)
* Infusionen (nicht ohne geschultes Fachpersonal)

Hinweis: Ich verwende nur angemessene Mengen! 

 

Literatur:
Ausführliche Informationen kann man in Büchern von/über Jim Humbles Entdeckung z.B.:

- "MMS - Krankheiten einfach heilen" lesen.
(Beschreibt auch die Geschichte über die Entdeckung, enthält jedoch veraltete Anleitungen)

- "Jim Humbles MMS - Mission" (Seminarinhalte mit MMS - Anleitungen)

- "Das MMS Handbuch" von Dr. med. Antje Oswald
(für das deutsche Verständnis gut lesbar, ebenfalls mit guten Anleitungen und ganzheitlicher Sicht)

- „(Un-) Menschlichkeit in der Tiermedizin“ von Dirk Schrader, Tierarzt in Hamburg (eine sehr gute Lektüre über das, was in der Tiermedizin so läuft. Auch mit guten Tipps für Kleintierbesitzer)

Meine Meinung zu den Büchern stehen in Klammern.

Mittlerweile gibt es aber auch neue, weitere Bücher. Ich denke aber, dass sich im Wesentlichen nichts geändert hat.

 

Viel Spaß bei der weiteren Recherche auf dieser Seite und ein gutes Gelingen.

Alles Gute!

Sebastian


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